Drei Generationen, ein Abschlag: Wie Golf zum Familiensport wird
Mit neuen Sommercamps, einem dritten Golf Pro und 42 Löchern vor Bergkulisse wird das Allgäuer Resort zur Adresse für Familiengolf. Head Professional Andy MacDonald erklärt, warum der Sport Generationen zusammenbringt.
Golf galt lange als Sport der Erwachsenen. In der «Sonnenalp» im Allgäu spielen heute mehrere Generationen selbstverständlich gemeinsam. Diesem Wandel trägt das Resort in diesem Sommer mit einem erweiterten Programm Rechnung.
Neu bietet die Golfacademy in den Ferienzeiten Kurse wie «Kids Golf Next Level Trainings» für 8- bis 16-Jährige an. Zudem finden im August zweitägige Sommer-Golfcamps für Jugendliche mit Platzreife statt. Seit Frühling 2026 wird das bestehende Team um Andy MacDonald und Paul West durch Ronald Hummeling verstärkt. Der gebürtige Niederländer war zuvor fünf Jahre beim Golfclub Oberstdorf sowie zwei Jahre beim Golfclub Dirkshorn in den Niederlanden tätig. Er übernimmt die Leitung der neuen Jugendcamps. Das Sonnenalp Resort reagiert damit auf eine Entwicklung, die sich im gesamten DACH-Raum zeigt: Golf gewinnt bei jüngeren Zielgruppen und Familien zunehmend an Attraktivität.
Der Mann hinter der Academy
Andy MacDonald ist in England aufgewachsen, in einer Familie, in der Golf selbstverständlich war. Auf väterlicher Seite spielten alle, und für ihn stand früh fest, dass auch er diesen Weg einschlagen würde. Seit über 40 Jahren ist er als PGA Golf Professional tätig. 2023 übernahm er als Head Pro die Leitung der Golfacademy Sonnenalp. Was ihn bis heute antreibt, ist nicht allein die Technik. Es ist das, was auf dem Platz zwischen Menschen passiert: «Golf ist für mich ein idealer Sport für die ganze Familie. Besonders schön finde ich, dass mehrere Generationen gemeinsam spielen können: Kinder, Eltern und Grosseltern. Das gibt es nur bei wenigen Sportarten.»
Andy MacDonald lebt privat, was er beruflich vermittelt: «Auch ich spiele in meiner Freizeit am liebsten mit meiner Familie. Es macht Spass, gemeinsam auf dem Platz zu stehen, sich gegenseitig zu motivieren und die eigenen Fortschritte zu sehen.»
Das Handicap-System schafft vergleichbare Bedingungen
Möglich macht das eine Besonderheit des Golfsports: das Handicap. Diese Zahl beschreibt die Spielstärke jeder Spielerin und jedes Spielers. Wer schwächer spielt, erhält Vorgabeschläge, wer stärker spielt, weniger. So treten am Ende alle zu vergleichbaren Bedingungen an. Ein zehnjähriges Kind kann auf diese Weise gegen die Grossmutter gewinnen, obwohl beide ein ganz unterschiedliches Niveau haben.
Golf verbindet Generationen und begeistert zunehmend die Jugend
«Es ist beeindruckend, wie schnell junge Golfer:innen Fortschritte machen, wenn Spielfreude und gezieltes Training zusammenkommen», sagt Michael Fässler, der das Sonnenalp Resort gemeinsam mit seiner Ehefrau Anna-Maria Fässler in der vierten bzw. fünften Generation leitet. «Und wenn dann noch Eltern oder gar Grosseltern mit den Kindern und Enkeln auf die Runde gehen, merkt man: Golf verbindet Generationen. Genau deshalb bauen wir dieses Angebot gezielt aus.»
Im Rahmen des «Family Course Programm» wurden die Abschläge am Golfplatz Oberallgäu gezielt verkürzt und an junge Spielerinnen und Spieler angepasst. Das ermöglicht Erfolgserlebnisse und fördert Motivation und Spielfreude.
Schuhkult Bern: Neue Handschrift für ein Kultgeschäft
Seit über 20 Jahren gehört Schuhkult an der Christoffelgasse 7 zum Berner Stadtbild. Das Geschäft mit Fokus auf europäische Manufakturen wird seit 2024 von Janet Hebeisen und Lana Buric geführt, die es von der Familie Furer übernommen haben.
Schuhkult führt weiterhin Schuhe für Damen und Herren aus kleinen europäischen Manufakturen. Seit der Übernahme 2024 entwickeln Janet Hebeisen und Lana Buric das Sortiment schrittweise weiter und ergänzen es um zusätzliche Produktlinien in Bekleidung und Accessoires
Europäische Manufakturen im Sortiment
Den Schwerpunkt bilden Marken aus europäischen Werkstätten. Vertreten sind unter anderem Officine Creative, Chie Mihara, Moma, Lemargo, Del Carlo,
Vic Matie, Pedro Garcia, Fiorentini Baker, AGL und weitere.
Ergänzt wird das Angebot durch Taschen, die, wie viele der geführten Schuhe, in italienischen Betrieben produziert werden.
Neu umfasst das Sortiment drei zusätzliche Produktlinien aus europäischer Fertigung:
- Chie Mihara Kleider, produziert in Spanien. Die Modelle zeigen klare Schnitte, grafische Muster und textile Strukturen.
- Vanisé, mit Strickkollektionen aus Kaschmir und Waschbär. Verarbeitet werden feine Naturfasern in abgestimmten Farbpaletten und unterschiedlichen Strickbildern.
- Massimo Palomba Taschen, gefertigt in Italien. Verwendet werden gewachsene Leder mit sichtbarer Struktur, kombiniert mit reduzierten Formen und funktionalen Details.
Diese drei Marken sind – neben weiteren Labels – exklusiv in Bern bei Schuhkult erhältlich.
Zwei Frauen, ein klares Profil
Der offen gestaltete Verkaufsraum an der Christoffelgasse liegt nur wenige Schritte vom Bahnhof Bern entfernt. Janet Hebeisen und Lana Buric bringen frische Energie, Trendgespür und ein feines Händchen für hochwertige Produkte ein. Schuhkult versteht sich nicht als Ort für schnelle Trends, sondern als kuratierte Adresse für Stücke mit Bestand. Schuhkult bleibt damit, was der Name verspricht: ein Kultort für Schuhliebhaberinnen und -liebhaber und eine stilprägende Adresse in der Berner Innenstadt.
Schuhkult
Christoffelgasse 7
3011 Bern
Telefon 031 311 76 36
www.schuhkult.ch
Wenn Bern zum Theater wird: «Sonnen à Table» gastiert im Restaurant ZOE
Vom 9. Juni bis 8. Juli 2026 verwandelt Sonnen Bern einen Tisch im Fine-Dining-Restaurant ZOE in eine kulinarische Bühne. Sechs Gäste, ein vegetarisches Menü in vier Akten, begleitet von Verjus statt Wein. Es ist kein Dinner. Es ist eine Inszenierung.
Ein Tischtuch als Bühnenbild. Verjus als Hauptdarsteller. Geschmack als Partitur. Was ab dem 9. Juni jeweils dienstags und mittwochs im Restaurant ZOE an der Berner Münstergasse stattfindet, bewegt sich zwischen Gastronomie, Theater und persönlicher Erinnerung. «Souvenir de Berne» erzählt Bern nicht geografisch, sondern emotional. Fragmentarisch, poetisch, leicht verfremdet. So, wie Erinnerungen funktionieren. Jeder Gang ist ein Ort. Jede Geschichte ein Souvenir. Jeder Verjus eine andere Stimmung.
Zwei Handschriften, eine Inszenierung
Konzept und kreative Leitung stammen von der Künstlerin Janique Sonnen. Die illustrierten Tischtücher, die im Verlauf des Abends gewechselt werden, bilden das Bühnenbild; ihre Arbeiten an den Wänden des Restaurants ZOE vervollständigen die Inszenierung. Die kulinarische Umsetzung verantwortet Maël Hêche, Co-Küchenchef des «ZOE». Das mit einem Michelin-Stern und 15 GaultMillau-Punkten ausgezeichnete Restaurant in der Berner Altstadt serviert ausschliesslich vegetarische Gerichte und steht für eine zeitgenössische, produktorientierte Küche. Mit «Souvenir de Berne» entsteht ein Format, das sich vom regulären Angebot des «ZOE» unterscheidet und exklusiv für diese Zusammenarbeit kreiert wurde. Maël Hêche übersetzt die dramaturgische Vorlage von «Sonnen» in vegetarische Kompositionen, in denen die SONNEN Verjus aus unreifen Schweizer Trauben, nicht bloss begleiten, sondern integraler Bestandteil der Gerichte sind.
Vier Akte, ein Prolog, zwei Intermezzi
Der Abend beginnt mit einem Prolog: In Butter gebräunte Züpfe auf warmem Aarestein, eine stille Verneigung vor der ältesten Brotspezialität Berns, erstmals 1430 urkundlich erwähnt. Darauf folgt Akt I, «Le matin clair»: Heu-infusierte Panna cotta, Verjus-Sorbet. Kalt, konzentriert, ungeschliffen; ein erster Löffel als Versprechen.
Im zweiten Akt tritt der Rosengarten auf. Rosen, Äpfel, Radieschen, Frischkäse-Espuma, Brennnesselblatt in Tempurateig, begleitet vom blumig-zarten Verjus Souvenir du Rosé. Das Entracte erinnert an den Zibelemärit: ein klares Röstzwiebel-Consommé, abgelöscht mit Verjus Blanc, dazu ein Cracker mit Wandflueh-Käse.
Akt III führt in die Tiefe der Berner Küche. Suure Sellerie, in Verjus und Essig mariniert, in Salzkruste geschmort, trifft auf Bergkartoffel-Millefeuille und Sauerkraut, begleitet vom komplexen, würzigen Verjus Souvenir du Rouge. Eine Verneigung vor der Berner Platte und dem Suure Mocke, radikal reduziert auf drei Elemente.
Nach einem Intermède mit Berner Rosentee, einer nicht aromatisierten Komposition aus Apfelstücken, Zimt, Karkadé, Brennnessel, Lindenblüten und Rosenblüten, schliesst Akt IV den Abend: Tartelette mit Rhabarberkompott in Verjus, italienische Meringue, Buchweizenschaum. Bittersüss, sauersüss, zart und stark zugleich.
Verjus als roter Faden
Die alkoholfreie Getränkebegleitung bildet das dramaturgische Rückgrat des Abends. Verjus, der Saft aus unreifen Trauben, war in der europäischen Küche über Jahrhunderte als Würzmittel geschätzt, bevor Zitrone und Essig ihn verdrängten. SONNEN Bern arbeitet mit drei Sorten: Souvenir du Blanc aus Fendant- und Venus-Trauben vom Walliser Rebberg, Souvenir du Rosé und Souvenir du Rouge, beide aus Pinot Noir und Shiraz vom Bielersee. Klar und mineralisch der eine, blumig-zart der andere, komplex und erinnerungsstark der dritte.
Drei Tücher, eine visuelle Dramaturgie
Auch der Tisch selbst erzählt. Drei eigens von Janique Sonnen illustrierte Tischtücher wechseln im Verlauf des Abends und spiegeln die Dramaturgie der Akte: Das erste zeigt ein ruhiges, offenes Bild mit ersten Berner Elementen: Zytglogge, Zähringerbrunnen, Trauben. Das zweite verdichtet sich mit Farbe, Blüten und Bewegung. Das dritte verwebt Architektur, Natur und Symbole zum vollständigen Bild. Im letzten Akt kehrt der Tisch zum ersten Tuch zurück. Nach der Fülle öffnet sich wieder Raum.
Reservation: restaurant-zoe.com/experience-details/souvenir-de-berne-zoe
Über die Beteiligten
SONNEN Bern entwickelt unter der Leitung der Künstlerin Janique Sonnen Formate an der Schnittstelle von Kulinarik, Kultur und Verjus. Die SONNEN Verjus aus unreifen Schweizer Trauben wurden von Falstaff mit bis zu 92 Punkten bewertet, sind von Janique Sonnen entwickelt und seit Dezember 2025 erhältlich. Die junge Bernerin (25) geht all ihre Projekte mit einem klaren künstlerischen Blick an. Schon früh kombinierte sie Gestaltung, Beobachtung und feine Sinneswahrnehmung zu ihrem eigenen kreativen Stil. In einer Familie, in der Kunst und Kreativität zum Alltag gehörten, war dieser Weg beinahe vorgezeichnet. Sie illustrierte für internationale Marken und veröffentlichte die Stadtführer-Reihe «Lovely» über Schweizer Städte, die sie selbst schrieb und gestaltete.
Restaurant ZOE steht für vegetarisches Fine Dining und ist mit einem Michelin-Stern, dem grünen Michelin-Stern und 15 GaultMillau-Punkten ausgezeichnet. Küchenleitung: Maël Hêche und Joel Coray. Co-Küchenchef Maël Hêche verantwortet die kulinarische Umsetzung von «Souvenir de Berne». Das Format ist exklusiv für diese Zusammenarbeit entstanden und unterscheidet sich vom regulären Angebot des Restaurants.
Was ist Verjus?
Verjus ist der seltene Saft unreifer Trauben – milder als Essig, feiner als Zitrone. Die grünen Beeren werden von Hand geerntet, weshalb der Ertrag naturgemäss klein ist. Für die Verjus von «Sonnen» werden Pinot Noir und Syrah aus Ligerz sowie Fendant aus Salgesch verwendet. Reiner Verjus wäre zu sauer; daher wird er bei «Sonnen» mit Kräutern und Blüten zu einer eigenständigen Komposition verfeinert.
Handgemacht in Bern, ohne Zuckerzusatz, ohne künstliche Aromen.
Erhältlich im Online-Shop oder bei ausgewählten Fachgeschäften sowie in der Gastronomie.
Neues Hofgut auf der «Sonnenalp»: Wo Kinderträume auf Pferderücken Wirklichkeit werden
Ponys striegeln, den ersten Galopp wagen, abends erschöpft und glücklich ins Bett fallen. Was Kinderträume sind, wird im Allgäuer Fünf-Sterne-Resort Sonnenalp ab sofort Wirklichkeit. Das Resort hat auf seinem Hofgut ein Areal mit moderner Reithalle, einem Restaurant und darüber liegenden Lofts eröffnet. Im Mittelpunkt stehen Feriencamps, in denen Kinder und Jugendliche das Reiten von Grund auf erleben können, während die Eltern alle Annehmlichkeiten des Resorts geniessen.
Pferd und Kind im Zentrum
«Wenn ein Pony sanft mit der Nase stupst und Kinderaugen zu leuchten beginnen, entsteht oft mehr als nur ein Ferienerlebnis. Nicht Leistung steht im Vordergrund, sondern die Beziehung zwischen Mensch und Tier», erläutert Anna-Maria Fässler, welche die «Sonnenalp» in vierter Generation mit ihrem Mann Michael und Sohn Jakob Fässler führt. Die Reitercamps verbinden praktischen Unterricht mit Einblicken in Pflege, Stallalltag und den respektvollen Umgang mit dem Tier. Über drei oder sechs Tage tauchen die jungen Gäste in den Alltag des Hofguts ein. Sie führen, satteln, lernen Abläufe im Stall kennen. Neue Freundschaften entstehen ebenso selbstverständlich wie ein wachsendes Gefühl von Verantwortung.
Einsteigen oder vertiefen: Zwei Camps, eine Leidenschaft
Für die Jüngsten ab fünf Jahren bietet das dreitägige Camp einen sanften Einstieg: An drei Vormittagen entdecken Kinder im Longen- sowie im Einzel- und Gruppenunterricht den Umgang mit den Tieren. Beim Putzen, Führen und Satteln der Ponys gewinnen die Kinder mehr Vertrauen und dieses wächst durch Wiederholung und Nähe. Den Abschluss bildet eine kleine Prüfung mit Urkunde. Ein Moment, der oft noch lange nach den Ferien nachwirkt. Kinder und Jugendliche ab zehn Jahren mit Reiterfahrung finden im sechstägigen Camp das passende Umfeld: In kleinen Gruppen feilen sie an Technik und Ausdruck. Herzstück ist das Einstudieren einer eigenen Dressur-Kür zur Lieblingsmusik. Die abschliessende Vorführung vor Publikum verbindet Konzentration, Rhythmus und Präsenz. Ein Abschluss, den so schnell niemand vergisst. Unterrichtet wird von erfahrenen Reitlehrerinnen und Reitlehrern in der neuen, lichtdurchfluteten Reithalle.
Wohnen direkt am Reiterhof
Die neuen Hofgut‑Lofts befinden sich im neu geschaffenen Hofgut-Areal, das an die Ursprünge der «Sonnenalp» als Bauernhof erinnert. Direkt über der neu errichteten Reithalle gelegen, verbinden sie alpine Bautradition mit Elementen des Industrial Designs. Holz, Stahl und Glas strukturieren die zweigeschossigen Räume, Loggien öffnen den Blick in die Landschaft. Das Haupthaus ist dennoch in drei Minuten zu Fuss erreichbar. So beginnt der Tag mit einem kurzen Weg in die Stallungen und endet entspannt im Loft oder in der weitläufigen Wasser- und Wellnesswelt des Resorts.
Neues Hofgut-Restaurant: Genuss mit Bergblick und Showküche
Neu im Hofgut-Areal ist ausserdem das Hofgut-Restaurant: rund 60 Plätze, eine offene Showküche, eine Sonnenterrasse und ein weiter Blick auf die Berge machen es zum lebendigen Treffpunkt für Reiterfamilien. Kulinarisch setzt das Restaurant auf modernes Soulfood: mittags unkompliziert und frisch, abends kreative Drei-Gang-Menüs à-la-carte im Rahmen der Halbpension. «Hunde sind ausdrücklich willkommen, ebenso externe Gäste» ergänzt Hoteldirektorin Anna-Maria Fässler. Ein integrierter Hofladen mit Reitbekleidung, Pferdezubehör und Sonnenalp-Produkten ergänzt das Konzept.
Reitferien mit dem Komfort eines Fünf-Sterne-Resorts
Das Hofgut ist Teil des 224-Zimmer-Resorts Sonnenalp, das seit 1919 in Familienhand ist. Die rund 20’000 m² grosse Indoor- und Outdoor-Wasser- und Wellnesswelt, mehrere Restaurants sowie ein betreutes Kinder- und Jugendprogramm sorgen dafür, dass Familien nicht wählen müssen: Wer möchte, verbindet intensive Reitertage mit dem vollen Komfort des Resorts.
Pferdespass und Reitvergnügen
Reitercamps, drei oder sechs Tage ab 5 Jahren.
Diverse Termine von Frühling bis Sommer 2026 ab EUR 350,00 / CHF 321,50 pro Person für drei Tage, EUR 750,00 / CHF 689.– pro Person für sechs Tage. Zuzüglich zur gebuchten Zimmerkategorie für zwei Erwachsene und ein Kind ab EUR 1035.00 / CHF 953.– die NachtEs gilt der aktuelle Tageskurs. Neben den beliebten Reitercamps bietet das Sonnenalp Resort zahlreiche weitere Reitangebote für unterschiedliche Alters- und Leistungsstufen an; vom liebevollen Einstieg mit dem Reitabzeichen 10 über aufbauende Kurse wie Reitabzeichen 9 und 8 bis hin zum Pferdeführerschein für fundiertes Wissen rund um Verhalten, Kommunikation und Sicherheit im Umgang mit Pferden. Damit schafft das Resort ganzjährig vielfältige Möglichkeiten für individuelle Pferdeerlebnisse im Allgäu.
Tanja Grandits zieht an den Rhein. Neue Adressen für Shop und Restaurant während der «Stucki»-Sanierung.
Trotz Teilsanierung und Erweiterungsbau bleibt das Restaurant Stucki in Basel präsent: Tanja Grandits (19 Punkte Gault&Millau, zwei Michelin-Sterne) sorgt mit neuen Übergangslösungen für Kontinuität. Mitte August 2026 eröffnet der beliebte Shop einen zweiten Standort im Basler St. Johann-Quartier. Das Restaurant wird ab dem 1. Februar 2027 im Rhypark weitergeführt. Damit bleibt die Welt von Tanja Grandits auch während der Bauzeit in Basel erlebbar.
Shop neu im St. Johann-Quartier
Ab Mitte August 2026 eröffnet der beliebte Shop einen zweiten Standort an der St. Johanns-Vorstadt 38 in Basel – in einem Ladenlokal mit Blick auf den Rhein, in dem bis vor kurzem der Grimsel Concept Store beheimatet war. Das Sortiment bleibt vertraut: ein kuratierter Ort für den schönen Alltag mit den Eigenprodukten von Tanja Grandits, Geschirr, Design- und Küchenprodukten, Keramik von Esther Spychiger, Kissen von Pascale Wiedemann, Kosmetik von Susanne Kaufmann und vielem mehr. Der bestehende Shop an der Bruderholzallee bleibt voraussichtlich bis Ende September 2026 geöffnet. Ob der neue Standort im St. Johann-Quartier als Zwischenlösung oder als längerfristige Ergänzung bestehen bleibt, lässt Tanja Grandits bewusst offen.
Das Restaurant Stucki zieht in den Rhypark
Auch für das Restaurant gibt es eine Lösung während der Sanierungszeit: Ab dem 1. Februar 2027 wird Tanja Grandits mit ihrem Team im Rhypark kochen, in den Räumlichkeiten des ehemaligen Restaurants Roots von Pascal Steffen (18 Punkte Gault&Millau, zwei Michelin-Sterne). Der Rhypark bietet Platz für 40 bis 50 Gäste, vergleichbar mit dem «Stucki», und wird mit dem bestehenden Inventar des Restaurants Stucki eingerichtet. Das Team bleibt an Bord und zieht mit an die neuen Standorte. Dazu Tanja Grandits: «Die Menschen in unserem Team prägen massgeblich das Erlebnis, das unsere Gäste bei uns haben. Umso mehr freut es mich, dass wir diesen Weg gemeinsam gehen und auch die neuen Standorte zusammen beziehen.»
Für Tanja Grandits und ihr Team ergibt sich daraus eine ideale Zwischennutzung: Der Rhypark bleibt Eventlocation und wird in der Zwischenphase gezielt ergänzt, da er bis Mitte Januar 2027 sowie erneut ab November 2027 durch die «Rhypark Dinner Show» belegt ist. Das kulinarische Konzept wird mit denselben Ambitionen und derselben Freude weitergeführt, in leicht angepasstem Rahmen: Statt des gewohnten 9-Gang-Menüs wird ein 6-Gang-Menü serviert. Der Betrieb im Rhypark ist voraussichtlich bis November 2027 geplant.
Aktualisierter Fahrplan für das Restaurant Stucki im Bruderholz
Die letzten Monate am angestammten Standort sind wie folgt geplant: Bis Ende Juni 2026 ist das Restaurant Stucki regulär geöffnet. In den Monaten Juli, August und September wird ausschliesslich abends sowie am Samstagmittag gekocht. Am 26. September 2026 schliesst das Restaurant Stucki seine Türen im Bruderholz, bevor die Bauarbeiten beginnen. Die Wiedereröffnung ist im November 2027 vorgesehen. «Wir freuen uns sehr, dass wir sowohl für den Shop als auch für das Restaurant wunderbare Übergangslösungen gefunden haben. So bleiben wir auch während der Bauzeit nah bei unseren Gästen. Der Umzug an den Rhein ist für uns alle auch ein spannendes neues Kapitel», sagt Tanja Grandits.
Restaurant Schlüssel bleibt geöffnet
Das zweite Restaurant von Tanja Grandits, das Restaurant Schlüssel in Oberwil BL, ist von den Bauarbeiten nicht betroffen und bleibt regulär geöffnet.
Hinweis zum Bauprojekt
Das Bauprojekt am Bruderholz umfasst eine Manufaktur für Eigenprodukte, eine Schulungsküche, Aufenthaltsräume für Mitarbeitende sowie zusätzliche Lagermöglichkeiten. Zudem werden bestehende Gebäudeteile saniert und die Infrastruktur angepasst.
Bildcredits: ©Digitalemassarbeit
Private Living Collection auf der «Sonnenalp»: Neue Wohnformen zwischen Resort und Rückzugsort
Mit der neuen Private Living Collection bündelt das Fünf-Sterne-Resort Sonnenalp seine eigenständigen Wohnformen und erweitert zugleich das Angebot: Insgesamt 17 Natur-Lodges, Hofgut-Lofts sowie die bereits etablierten Alpenchalets werden künftig unter der Collection geführt. Die Einheiten verbinden architektonische Klarheit, räumliche Grosszügigkeit und unmittelbare Naturnähe mit der Infrastruktur eines ganzjährig betriebenen Resorts.
Das Konzept spricht Gäste an, die ihren Aufenthalt eigenständig gestalten und dennoch nicht auf die Infrastruktur eines Resorts verzichten möchten. Es verbindet privaten Rückzugsraum mit dem unmittelbaren Zugang zu Wellness, Gastronomie, Golf und ganzjährigen Aktivitäten.
Natur-Lodges: Licht, Weite und absolute Ruhe
Am sonnigen Südhang der «Sonnenalp» liegen die fünf neuen Natur-Lodges, eingebettet in die Landschaft und mit freiem Blick auf die Allgäuer Bergwelt. Grosszügige 180-Grad-Panoramaverglasungen lassen Tageslicht tief in den Raum fliessen und schaffen ein Wohngefühl zwischen drinnen und draussen. Die runden Baukörper aus Holz wirken wie moderne Rückzugsnester: reduziert im Design, warm in der Materialität. Naturbelassene Oberflächen, weiche Textilien und klare Linien sorgen für ein ruhiges Raumgefühl, das bewusst entschleunigt. Die Natur wird Teil des Wohnens; morgens beim ersten Kaffee auf der Südterrasse, abends in stiller Zurückgezogenheit. Ein Highlight ist der private Wellnessbereich. Gästen steht eine Natur-Sauna sowie ein Relax-Pool zur Verfügung.
Hofgut-Lofts: Lebendige Architektur mit Reiterhof-Atmosphäre
Die neuen Hofgut‑Lofts befinden sich im neu geschaffenen Hofgut-Areal, das an die Ursprünge der «Sonnenalp» als Bauernhof erinnert. Direkt über der neu errichteten Reithalle gelegen, verbinden sie alpine Bautradition mit Elementen des Industrial Designs. Holz, Stahl und Glas strukturieren die zweigeschossigen Räume, Loggien öffnen den Blick in die Landschaft. Eine eigene kleine Reception im Hofgut schafft ein Wohngefühl zwischen Boutique-Hideaway und modernem Chalet. Ideal für Paare, Familien und Designliebhaber:innen – auch mit Hund.
Die Alpenchalets: Eigenständiges Wohnen mit Resortanbindung
Rund 1,4 Kilometer vom Haupthaus entfernt liegen die drei Alpenchalets Wielenberg – grosszügige Doppelhaushälften mit jeweils zwei beziehungsweise sechs 190 Quadratmeter grossen Apartments. Mit drei Schlafzimmern auf der oberen Etage, eigenem Garten und einem grosszügigen Grundriss bieten sie Platz für bis zu sechs Personen. Der offen gestaltete Wohn- und Essbereich ist harmonisch mit der Küche verbunden. Ein Kamin bildet den Mittelpunkt des Wohnraums und öffnet den Blick in die Allgäuer Bergwelt. Die Chalets sind als eigenständiges Ferienhaus konzipiert und zugleich an die Leistungen des Resorts angebunden: Frühstück, Abendmenü sowie die Nutzung der 20.000 m² grossen Wellnesswelt sind eingeschlossen. Auch Hunde sind willkommen.
Hofgut‑Restaurant: Soulfood, Sharing und Bergpanorama
Im Zuge des Neubaus der Wohnformen und der Entwicklung des Hofguts mit Reithalle und Stallungen ist auch das Hofgut-Restaurant entstanden. Direkt über der Reithalle gelegen, ist das neue Restaurant mit rund 60 Plätzen ein lebendiger Treffpunkt für Geniesser:innen. Offene Showküche, grosse Sonnenterrasse und ein weiter Blick auf die Berge prägen die Atmosphäre. Kulinarisch setzt das Restaurant auf modernes Soulfood: mittags unkompliziert und frisch, abends kreative Drei-Gang-Menüs à-la-carte im Rahmen der Halbpension. Viele Gerichte sind zum Teilen gedacht. «Hunde sind ausdrücklich willkommen, ebenso externe Gäste» ergänzt Hoteldirektorin Anna-Maria Fässler. Ein integrierter Hofladen ergänzt das Konzept mit ofenfrischem Gebäck, regionalen Spezialitäten und ausgewählten Sonnenalp-Produkten.
Materialität, Licht und Landschaft als Leitmotiv
Allen Wohnkonzepten gemeinsam ist die klare Haltung der «Sonnenalp». Die Architektur folgt dem Ort. Holz aus der Region, hochwertige Naturmaterialien, durchdachte Lichtführung und bewusste Raumaufteilungen schaffen Erlebnisräume, die nicht beeindrucken wollen, sondern berühren. «Die Lodges, Lofts und Chalets sind keine klassischen Hotelzimmer. Sie sind eigenständige Lebensräume innerhalb der Sonnenalp», sagt Anna-Maria Fässler, die das seit 1919 familiengeführte Resort gemeinsam mit ihrem Mann Michael Fässler und Sohn Jakob Fässler in vierter resp. fünfter Generation führt. «Sie ermöglichen Rückzug und lassen zugleich die Vielfalt des Hauses offen.»
Das Restaurant Stucki von Tanja Grandits kann geplantes Bauprojekt umsetzen. Die Baubewilligung wurde erteilt.
Das Restaurant Stucki von Tanja Grandits in Basel (19 Punkte Gault&Millau, zwei Michelin-Sterne) kann das geplante Bau- und Sanierungsprojekt umsetzen. Der Betrieb bleibt bis Ende Juni regulär geöffnet, ab Juli nur noch abends, bevor die Komplettsanierung beginnt. Die Wiedereröffnung ist für November 2027 geplant.
Organisation während der Bauzeit
Mit der erteilten Baubewilligung ist der formale Rahmen für das Bau- und Sanierungsprojekt des Restaurants Stucki in Basel gegeben. Der Restaurantbetrieb läuft vorerst weiter: Bis Ende Juni ist das Restaurant regulär geöffnet, von Anfang Juli bis Ende September ausschliesslich abends, ausser am Samstag, da wird das Restaurant mittags wie abends geöffnet sein. Anschliessend beginnt die Komplettsanierung, währenddessen der Betrieb auf dem Bruderholz vollständig eingestellt wird. Die Wiedereröffnung ist für November 2027 vorgesehen.
Perspektiven für Mitarbeitende während der Schliessungsphase
Während der baubedingten Betriebspause werden neue Projekte vorangetrieben. Mit den rund 50 Mitarbeitenden werden derzeit individuelle Gespräche geführt. Ziel ist es, auf die jeweiligen persönlichen Situationen einzugehen sowie Anliegen und Bedenken im Zusammenhang mit dem Bauprojekt und der Betriebsschliessung auf dem Bruderholz sorgfältig aufzunehmen und zu klären. «Aktuell erarbeiten wir Konzepte, um unseren Mitarbeitenden sowohl während als auch nach der Schliessungsphase weiterhin eine berufliche Perspektive bieten zu können. Dazu prüfen wir unter anderem die Weiterentwicklung unseres Standorts in der Basler Innenstadt, einschliesslich der Fortführung des Shops sowie eines gastronomischen Angebots. Wir sind uns unserer sozialen Verantwortung bewusst und stehen in engem, persönlichem und kontinuierlichem Austausch mit unseren Mitarbeitenden», sagt Tanja Grandits. Über konkrete Projekte wird informiert, sobald entsprechende Konzepte vorliegen.
Restaurant Schlüssel bleibt geöffnet
Das zweite Restaurant von Tanja Grandits, das Restaurant Schlüssel in Oberwil BL, ist von den Bauarbeiten nicht betroffen und bleibt regulär geöffnet. Hinweis zum Bauprojekt Das Bauprojekt umfasst eine Manufaktur für Eigenprodukte, eine Schulungsküche, Aufenthaltsräume für Mitarbeitende sowie zusätzliche Lagermöglichkeiten. Zudem werden bestehende Gebäudeteile saniert und die Infrastruktur angepasst.
Hinweis zum Bauprojekt
Das Bauprojekt umfasst eine Manufaktur für Eigenprodukte, eine Schulungsküche, Aufenthaltsräume für Mitarbeitende sowie zusätzliche Lagermöglichkeiten. Zudem werden bestehende Gebäudeteile saniert und die Infrastruktur angepasst
Hotel Bernerhof Gstaad: Nach 30 Jahren geht die Mehrheit an neue Eigentümer
Nach nahezu 30 Jahren an der Spitze des Hotel Bernerhof Gstaad haben Brigitte und Thomas Frei entschieden, ihre Mehrheitsbeteiligung an der Hotel Bernerhof AG an neue Eigentümer zu übertragen. Diese stehen Gstaad und der Region seit Langem nahe und verfolgen eine langfristige Vision für das traditionsreiche Haus im Herzen des Dorfes. Über den Verkaufspreis wurde Stillschweigen vereinbart.
Seit drei Jahrzehnten prägten Thomas und Brigitte Frei den «Bernerhof Gstaad» mit Passion, Weitsicht und persönlichem Engagement. Unter ihrer Leitung entwickelte sich der «Bernerhof» zu einem der führenden Genuss- und Gourmet-Hotels der Schweiz – ausgezeichnet für herausragende kulinarische Qualität, Nachhaltigkeit und authentische Herzlichkeit. Brigitte und Thomas Frei betonen, wie wichtig ihnen eine verantwortungsvolle Übergabe war: «Nach all den Jahren als Inhaber und in der Direktion des ‘Bernerhofs’, sind wir glücklich, dieses lebendige Erbe einer Gruppe zu übergeben, die von einer positiven und ambitionierten Vision für den ‘Bernerhof’ und für Gstaad getragen ist». Besonders freut es sie, dass François Grohens die operative Leitung übernimmt.
Neue Eigentümer mit klarer Vision für ein lebendiges Dorfzentrum Die neuen Eigentümer, RMG, The Risk Management Group SA mit Sitz in Genf sowie Holdingstone AG, eine Investitions- und Beteiligungsgesellschaft mit Sitz in Zug, beabsichtigen den «Bernerhof» behutsam weiterzuentwickeln. Ziel ist es, das Dorfzentrum von Gstaad ganzjährig zu beleben – im Sinne einer klaren Warmbettstrategie — und das Angebot auf die Bedürfnisse einer sich wandelnden Gästegruppe auszurichten. Jean-Guillaume Pieyre, Gründer und CEO von RMG, der seit seiner Kindheit eine besondere Verbundenheit zum Berner Oberland pflegt, erklärt: «Ich bin Brigitte und Thomas Frei sehr dankbar für das Vertrauen, das sie uns entgegenbringen. Es freut mich besonders, gemeinsam mit Emmanuel Kilchenmann ein Projekt voranzubringen, das Gstaad und der Region mit Respekt begegnet und die Vision eines lebendigen Dorfzentrums das ganze Jahr über teilt.» Auch Emmanuel Kilchenmann, CEO der Holdingstone AG, unterstreicht den langfristigen Ansatz: «Im Zentrum unseres Engagements steht eine nachhaltige Entwicklung, die den Dorfkern von Gstaad stärkt und dem Wohl der gesamten Region dient. Die zentrale Lage und die historische Verankerung des Hotels bringen Verantwortung mit sich und erfordern Bescheidenheit. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Jean-Guillaume Pieyre bei der Realisierung dieses Projekts. Entscheidend ist dabei eine Umsetzung in enger Abstimmung mit den Behörden, der lokalen Bevölkerung sowie dem lokalen Gewerbe.»
François Grohens übernimmt die Direktion des Hotel Bernerhof Gstaad Per Anfang Dezember hat François Grohens (55) die operatie Leitung des Hotel Bernerhof Gstaad übernommen. Für den erfahrenen Hotelier ist es eine Rückkehr an eine alte Wirkungsstätte: Bereits von 2002 bis 2011 war er im «Bernerhof» tätig, bevor er ins «Park Gstaad» wechselte, wo er zuletzt während sechs Jahren als Direktor amtete. Der gebürtige Franzose ist seit seiner Ausbildung im Maison Kammerzell in Strassburg in der internationalen Hotellerie zu Hause. Stationen in den USA und auf Kreuzfahrtschiffen führten ihn 1997 in die Schweiz und im Jahr 2000 nach Gstaad. Dort begann er im Hotel Le Grand Chalet, bevor ihn sein Weg in den «Bernerhof Gstaad» führte – zunächst als Restaurant Manager, später als F&B Manager / HR. Nun übernimmt Grohens die Gesamtverantwortung für das 46-Zimmer Hotel und seine vier prämierten Restaurants. «Ich bin stolz und hoch motiviert, die Leitung des ‘Bernerhof’ zu übernehmen und die grossartige Arbeit von Brigitte und Thomas Frei gemeinsam mit dem engagierten Team fortzuführen», sagt er. Sein Fokus liegt darauf, «den ‘Bernerhof’ für Stammgäste als herzlichen, vertrauten Ort zu bewahren und gleichzeitig neue Gäste mit der Qualität des Service, der Restaurants und der lebendigen Atmosphäre zu begeistern.»
Drei neue Verjus-Kompositionen von «Sonnen» – zeitgemäss, alkoholfrei und aus Bern
Mit Souvenir du Rouge, Souvenir du Blanc und Souvenir du Rosé präsentiert Janique Sonnen drei neuartige Verjus-Kompositionen, die bewussten Genuss neu definieren: nicht süss, klar, elegant und aromatisch vielschichtig. Handgemacht in Bern, komponiert aus Schweizer Trauben, Kräutern und Blüten – eine edle Alternative zu Wein, ohne Alkohol, aber mit Charakter.
Die junge Bernerin und Gründerin Janique Sonnen bringt langjährige Erfahrung aus Produktentwicklung, Sensorik und kreativer Kulinarik mit. Ihr Anspruch: Getränke zu gestalten, die sich harmonisch zu Speisen fügen, subtile Genussmomente eröffnen, alkoholfrei und zugleich modern, leicht und stilsicher bleiben. «Verjus inspiriert mich, weil er frei ist von Erwartungen. Seine Aromatik ist eigenständig; nicht süss, sondern klar, tiefgründig und lebendig. Genau das macht ihn so vielseitig», so Janique Sonnen.
Drei Kompositionen – drei Stimmungen
Souvenir du Rosé
Feinperlig, leicht, elegant. Perfekt zum Anstossen, zu Antipasti, Lachs-Tatar oder Garnelen. Gekühlt bei 12 °C im Sektglas bringt er eine zarte, festliche Note. Je nach gewünschtem Ausdruck leicht gekühlt oder bei Raumtemperatur im Sektglas geniessen – gekühlt wirkt er frischer, bei Raumtemperatur aromatischer.
Souvenir du Blanc
Frisch, lebendig, präzise. Ideal zu Gemüse, Sushi, Burrata oder Zitronenrisotto. Optimal bei Raumtemperatur im Weissweinglas geniessen – so zeigt sich seine klare, feine Aromatik. An warmen Tagen leicht auf 18–20° C temperieren.
Souvenir du Rouge
Dunkel, samtig, ruhend. Passt hervorragend zu Pilzen, Linsenragout, Ofengemüse oder Hartkäse. Bei Raumtemperatur im Weinglas entfaltet er seine dichte, warme Struktur – im Sommer leicht gekühlt auf 18–20 °C servieren.
Mehr als ein Getränk: Für besondere Momente das ganze Jahr über
Der von Janique Sonnen komponierte Verjus eignet sich als stilvolles, regionales und alkoholfreies Geschenk für die Festtage. Gleichzeitig bietet er auch in Zeiten bewussten Genusses, etwa während des «Dry January», eine aromatische Alternative mit Tiefe und Leichtigkeit. Ganz ohne Alkohol, Zuckerzusatz oder künstliche Aromen.
Ein Getränk mit natürlichen Vorteilen
Verjus enthält natürliche Säuren, Antioxidantien und wertvolle Pflanzenstoffe der Traube. Durch die Verwendung unreifer Beeren ist er besonders mild, bekömmlich und anregend. «Eine geschmacklich klare und gesundheitlich interessante Alternative zu Wein ohne die Schwere alkoholischer Getränke. Ich wollte eine Essensbegleitung schaffen, die modern wirkt und dennoch Tiefe besitzt. Ein Getränk mit Stil, das Wein ersetzen kann, ohne ihn zu kopieren», sagt Janique Sonnen.
Neuer Ayurveda-Therapeut bei Aerni Bern
Im Concept Store Aerni Bern – dem 4-in-1-Konzept aus Coiffeur, Spa, Bar und Fashion Boutique – erhält ganzheitliche Schönheit eine neue Dimension: Der Ayurveda-Therapeut Valerio Tonet bereichert das Spa-Team mit fundiertem Wissen, feinem Gespür und einer tiefen Begeisterung für die traditionelle indische Heilkunst.
Valerio Tonet, geboren 1999 und aufgewachsen in Olten, befindet sich in Ausbildung zum Naturheilpraktiker mit eidgenössischem Diplom in Ayurveda-Medizin. Seine Philosophie verbindet das uralte Wissen des Ayurveda mit modernen Lebensstilen – sanft, individuell und nachhaltig. Neben seiner therapeutischen Ausbildung absolvierte er ein 200-Stunden-Yoga-Teacher-Training und ist seit mehreren Jahren in der Praxis für Manualtherapie selbstständig tätig. Seine Behandlungen sind auf das harmonische Zusammenspiel von Körper, Geist und Seele ausgerichtet.
Im Aerni Spa bietet Valerio eine Auswahl authentischer Ayurveda-Therapien an: von der klassischen Abhyanga-Ganzkörpermassage mit warmem Kräuteröl über entlastende Rücken- oder Gesichtsmassagen bis hin zum Shirodhara-Stirnguss-Ritual, das tiefe Entspannung und innere Balance fördert. Auch persönliche Beratungen inklusive Dosha-Analyse, Ernährungsempfehlungen und Kräuterplan gehören zu seinem integrativen Therapieansatz.
Dazu Marc Riedo, Geschäftsführer von Aerni Bern: «Ayurveda ist bei uns kein neues Thema. Wir haben diese ganzheitliche Heilkunst schon seit Längerem im Aerni Spa verankert. Neu ist jedoch, dass wir mit Valerio Tonet einen Therapeuten im Team haben, der über eine fundierte Ausbildung und tiefes Verständnis für Ayurveda-Medizin verfügt.
Ayurveda steht für Achtsamkeit, Prävention und Lebensfreude. Werte, die sich perfekt in unsere Philosophie und das Aerni-Konzept einfügen. Mit Valerio erweitern wir unser Spa-Angebot um eine wohltuende Verbindung von fernöstlicher Heiltradition und moderner Spa-Kultur.»
Individuelle Behandlung inklusive 15 Min. Anamnesegespräch mit Dosha-Bestimmung, Ernährungsplan, Kräuterempfehlungen und Therapieplan als idealen Start in eine längerfristige Behandlung. Ab CHF 175.– / 75 Minuten.
Behandlungen sind ab sofort im Aerni Spa Bern buchbar.
Terminvereinbarung: www.aernibern.ch oder telefonisch unter 031 311 24 68.













































