Das Restaurant Stucki von Tanja Grandits kann geplantes Bauprojekt umsetzen. Die Baubewilligung wurde erteilt.

Das Restaurant Stucki von Tanja Grandits in Basel (19 Punkte Gault&Millau, zwei Michelin-Sterne) kann das geplante Bau- und Sanierungsprojekt umsetzen. Der Betrieb bleibt bis Ende Juni regulär geöffnet, ab Juli nur noch abends, bevor die Komplettsanierung beginnt. Die Wiedereröffnung ist für November 2027 geplant.

Organisation während der Bauzeit
Mit der erteilten Baubewilligung ist der formale Rahmen für das Bau- und Sanierungsprojekt des Restaurants Stucki in Basel gegeben. Der Restaurantbetrieb läuft vorerst weiter: Bis Ende Juni ist das Restaurant regulär geöffnet, von Anfang Juli bis Ende September ausschliesslich abends, ausser am Samstag, da wird das Restaurant mittags wie abends geöffnet sein. Anschliessend beginnt die Komplettsanierung, währenddessen der Betrieb auf dem Bruderholz vollständig eingestellt wird. Die Wiedereröffnung ist für November 2027 vorgesehen.

Perspektiven für Mitarbeitende während der Schliessungsphase
Während der baubedingten Betriebspause werden neue Projekte vorangetrieben. Mit den rund 50 Mitarbeitenden werden derzeit individuelle Gespräche geführt. Ziel ist es, auf die jeweiligen persönlichen Situationen einzugehen sowie Anliegen und Bedenken im Zusammenhang mit dem Bauprojekt und der Betriebsschliessung auf dem Bruderholz sorgfältig aufzunehmen und zu klären. «Aktuell erarbeiten wir Konzepte, um unseren Mitarbeitenden sowohl während als auch nach der Schliessungsphase weiterhin eine berufliche Perspektive bieten zu können. Dazu prüfen wir unter anderem die Weiterentwicklung unseres Standorts in der Basler Innenstadt, einschliesslich der Fortführung des Shops sowie eines gastronomischen Angebots. Wir sind uns unserer sozialen Verantwortung bewusst und stehen in engem, persönlichem und kontinuierlichem Austausch mit unseren Mitarbeitenden», sagt Tanja Grandits. Über konkrete Projekte wird informiert, sobald entsprechende Konzepte vorliegen.

Restaurant Schlüssel bleibt geöffnet
Das zweite Restaurant von Tanja Grandits, das Restaurant Schlüssel in Oberwil BL, ist von den Bauarbeiten nicht betroffen und bleibt regulär geöffnet. Hinweis zum Bauprojekt Das Bauprojekt umfasst eine Manufaktur für Eigenprodukte, eine Schulungsküche, Aufenthaltsräume für Mitarbeitende sowie zusätzliche Lagermöglichkeiten. Zudem werden bestehende Gebäudeteile saniert und die Infrastruktur angepasst.

Hinweis zum Bauprojekt
Das Bauprojekt umfasst eine Manufaktur für Eigenprodukte, eine Schulungsküche, Aufenthaltsräume für Mitarbeitende sowie zusätzliche Lagermöglichkeiten. Zudem werden bestehende Gebäudeteile saniert und die Infrastruktur angepasst


Hotel Bernerhof Gstaad: Nach 30 Jahren geht die Mehrheit an neue Eigentümer

Nach nahezu 30 Jahren an der Spitze des Hotel Bernerhof Gstaad haben Brigitte und Thomas Frei entschieden, ihre Mehrheitsbeteiligung an der Hotel Bernerhof AG an neue Eigentümer zu übertragen. Diese stehen Gstaad und der Region seit Langem nahe und verfolgen eine langfristige Vision für das traditionsreiche Haus im Herzen des Dorfes. Über den Verkaufspreis wurde Stillschweigen vereinbart.

Seit drei Jahrzehnten prägten Thomas und Brigitte Frei den «Bernerhof Gstaad» mit Passion, Weitsicht und persönlichem Engagement. Unter ihrer Leitung entwickelte sich der «Bernerhof» zu einem der führenden Genuss- und Gourmet-Hotels der Schweiz – ausgezeichnet für herausragende kulinarische Qualität, Nachhaltigkeit und authentische Herzlichkeit. Brigitte und Thomas Frei betonen, wie wichtig ihnen eine verantwortungsvolle Übergabe war: «Nach all den Jahren als Inhaber und in der Direktion des ‘Bernerhofs’, sind wir glücklich, dieses lebendige Erbe einer Gruppe zu übergeben, die von einer positiven und ambitionierten Vision für den ‘Bernerhof’ und für Gstaad getragen ist». Besonders freut es sie, dass François Grohens die operative Leitung übernimmt.

Neue Eigentümer mit klarer Vision für ein lebendiges Dorfzentrum Die neuen Eigentümer, RMG, The Risk Management Group SA mit Sitz in Genf sowie Holdingstone AG, eine Investitions- und Beteiligungsgesellschaft mit Sitz in Zug, beabsichtigen den «Bernerhof» behutsam weiterzuentwickeln. Ziel ist es, das Dorfzentrum von Gstaad ganzjährig zu beleben – im Sinne einer klaren Warmbettstrategie — und das Angebot auf die Bedürfnisse einer sich wandelnden Gästegruppe auszurichten. Jean-Guillaume Pieyre, Gründer und CEO von RMG, der seit seiner Kindheit eine besondere Verbundenheit zum Berner Oberland pflegt, erklärt: «Ich bin Brigitte und Thomas Frei sehr dankbar für das Vertrauen, das sie uns entgegenbringen. Es freut mich besonders, gemeinsam mit Emmanuel Kilchenmann ein Projekt voranzubringen, das Gstaad und der Region mit Respekt begegnet und die Vision eines lebendigen Dorfzentrums das ganze Jahr über teilt.» Auch Emmanuel Kilchenmann, CEO der Holdingstone AG, unterstreicht den langfristigen Ansatz: «Im Zentrum unseres Engagements steht eine nachhaltige Entwicklung, die den Dorfkern von Gstaad stärkt und dem Wohl der gesamten Region dient. Die zentrale Lage und die historische Verankerung des Hotels bringen Verantwortung mit sich und erfordern Bescheidenheit. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Jean-Guillaume Pieyre bei der Realisierung dieses Projekts. Entscheidend ist dabei eine Umsetzung in enger Abstimmung mit den Behörden, der lokalen Bevölkerung sowie dem lokalen Gewerbe.»

François Grohens übernimmt die Direktion des Hotel Bernerhof Gstaad Per Anfang Dezember hat François Grohens (55) die operatie Leitung des Hotel Bernerhof Gstaad übernommen. Für den erfahrenen Hotelier ist es eine Rückkehr an eine alte Wirkungsstätte: Bereits von 2002 bis 2011 war er im «Bernerhof» tätig, bevor er ins «Park Gstaad» wechselte, wo er zuletzt während sechs Jahren als Direktor amtete. Der gebürtige Franzose ist seit seiner Ausbildung im Maison Kammerzell in Strassburg in der internationalen Hotellerie zu Hause. Stationen in den USA und auf Kreuzfahrtschiffen führten ihn 1997 in die Schweiz und im Jahr 2000 nach Gstaad. Dort begann er im Hotel Le Grand Chalet, bevor ihn sein Weg in den «Bernerhof Gstaad» führte – zunächst als Restaurant Manager, später als F&B Manager / HR. Nun übernimmt Grohens die Gesamtverantwortung für das 46-Zimmer Hotel und seine vier prämierten Restaurants. «Ich bin stolz und hoch motiviert, die Leitung des ‘Bernerhof’ zu übernehmen und die grossartige Arbeit von Brigitte und Thomas Frei gemeinsam mit dem engagierten Team fortzuführen», sagt er. Sein Fokus liegt darauf, «den ‘Bernerhof’ für Stammgäste als herzlichen, vertrauten Ort zu bewahren und gleichzeitig neue Gäste mit der Qualität des Service, der Restaurants und der lebendigen Atmosphäre zu begeistern.»


Drei neue Verjus-Kompositionen von «Sonnen» – zeitgemäss, alkoholfrei und aus Bern

Mit Souvenir du Rouge, Souvenir du Blanc und Souvenir du Rosé präsentiert Janique Sonnen drei neuartige Verjus-Kompositionen, die bewussten Genuss neu definieren: nicht süss, klar, elegant und aromatisch vielschichtig. Handgemacht in Bern, komponiert aus Schweizer Trauben, Kräutern und Blüten – eine edle Alternative zu Wein, ohne Alkohol, aber mit Charakter.

Die junge Bernerin und Gründerin Janique Sonnen bringt langjährige Erfahrung aus Produktentwicklung, Sensorik und kreativer Kulinarik mit. Ihr Anspruch: Getränke zu gestalten, die sich harmonisch zu Speisen fügen, subtile Genussmomente eröffnen, alkoholfrei und zugleich modern, leicht und stilsicher bleiben. «Verjus inspiriert mich, weil er frei ist von Erwartungen. Seine Aromatik ist eigenständig; nicht süss, sondern klar, tiefgründig und lebendig. Genau das macht ihn so vielseitig», so Janique Sonnen.

Drei Kompositionen – drei Stimmungen

Souvenir du Rosé

Feinperlig, leicht, elegant. Perfekt zum Anstossen, zu Antipasti, Lachs-Tatar oder Garnelen. Gekühlt bei 12 °C im Sektglas bringt er eine zarte, festliche Note. Je nach gewünschtem Ausdruck leicht gekühlt oder bei Raumtemperatur im Sektglas geniessen – gekühlt wirkt er frischer, bei Raumtemperatur aromatischer.

Souvenir du Blanc

Frisch, lebendig, präzise. Ideal zu Gemüse, Sushi, Burrata oder Zitronenrisotto. Optimal bei Raumtemperatur im Weissweinglas geniessen – so zeigt sich seine klare, feine Aromatik. An warmen Tagen leicht auf 18–20° C temperieren.

Souvenir du Rouge

Dunkel, samtig, ruhend. Passt hervorragend zu Pilzen, Linsenragout, Ofengemüse oder Hartkäse. Bei Raumtemperatur im Weinglas entfaltet er seine dichte, warme Struktur – im Sommer leicht gekühlt auf 18–20 °C servieren.

Mehr als ein Getränk: Für besondere Momente das ganze Jahr über

Der von Janique Sonnen komponierte Verjus eignet sich als stilvolles, regionales und alkoholfreies Geschenk für die Festtage. Gleichzeitig bietet er auch in Zeiten bewussten Genusses, etwa während des «Dry January», eine aromatische Alternative mit Tiefe und Leichtigkeit. Ganz ohne Alkohol, Zuckerzusatz oder künstliche Aromen.

Ein Getränk mit natürlichen Vorteilen

Verjus enthält natürliche Säuren, Antioxidantien und wertvolle Pflanzenstoffe der Traube. Durch die Verwendung unreifer Beeren ist er besonders mild, bekömmlich und anregend. «Eine geschmacklich klare und gesundheitlich interessante Alternative zu Wein ohne die Schwere alkoholischer Getränke. Ich wollte eine Essensbegleitung schaffen, die modern wirkt und dennoch Tiefe besitzt. Ein Getränk mit Stil, das Wein ersetzen kann, ohne ihn zu kopieren», sagt Janique Sonnen.


Lancierung des «reUse Wednesday» in Bern: Wöchentlicher Aktionstag für Mehrweglösungen – initiiert von reCIRCLE für das EU-Forschungsprojekt STOPP.

Am 5. November startet im Berner Wow Momo Take-Away der «reUSE Wednesday»: Ein Pilotprojekt von reCIRCLE im Rahmen des EU-Forschungsprojekts STOPP, das zeigt, wie Mehrweg im Take-away-Bereich zur neuen Norm werden kann. Mit der Vision, den Mittwoch schweizweit zum Mehrwegtag zu machen, wird das Thema vier Mittwoche lang erprobt – ein wegweisender Schritt zur Reduktion von Einwegverpackungen und Plastikabfällen in der Gastronomie.

Mehrweg im Alltag sichtbarer machen

Der «reUSE Wednesday» verfolgt das Ziel, Kund:innen für die Vorteile und die Einfachheit von Mehrweg zu sensibilisieren. Während des «reUSE Wednesday» wird Mehrweg im Restaurant besonders sichtbar gemacht. Dazu Ursina Haslebacher: «Der Pilot soll zeigen, ob diese verstärkte Sichtbarkeit dazu führt, dass mehr Kund:innen zu Mehrweg greifen – und ob der Effekt auch danach anhält. Wer an diesem Tag sein Essen zum Mitnehmen bei «Wow Momo» holt, wird dazu ermutigt, sich bewusst gegen Einwegverpackungen zu entscheiden und setzt damit ein Zeichen für eine nachhaltige und zirkuläre Zukunft.» Nyima Petsang, der Inhaber vom «Wow Momo», erklärt: «Mein Wunsch ist, dass mindestens 60 Prozent meiner Gerichte in Mehrwegbehältern ausgegeben werden, das wären doppelt so viele wie heute. Ich mache bei diesem Projekt mit, weil mir die Umwelt am Herzen liegt und ich davon überzeugt bin, dass wir gemeinsam nachhaltige Veränderungen schaffen können.»

Vor dem Restaurant sowie auf Social Media wird aktiv auf den Aktionstag hingewiesen. Unterstützt durch auffällige Plakate, digitale Displays und informative Beiträge steht Mehrweg als unkomplizierte und alltagstaugliche Alternative im Mittelpunkt. Teilnehmende Restaurants werden von reCIRCLE mit umfassenden Kommunikationsmaterialien unterstützt, um ihre Gäste wirkungsvoll über die Aktion zu informieren. *

«Mit dem reUSE Wednesday wollen wir zeigen, dass nachhaltiges Handeln kein Mehraufwand ist, sondern einfach Teil des täglichen Lebens werden kann», erklärt Ursina Haslebacher, Projektleiterin bei reCIRCLE. «Wenn Mehrweg zur Normalität wird, entsteht echter Wandel im Denken, im Handeln und letztlich in der Gesellschaft. Unsere Vision ist es, den «Reuse Wednesday» zukünftig als wöchentlich wiederkehrenden Mehrwegtag zu besetzen und daraus eine Bewegung zu schaffen», so Haslebacher weiter.

Teil eines europäischen Forschungsprojekts

Der Berner Pilot ist Teil des EU-Forschungsprojekts STOPP (Strategies to Prevent and Reduce Plastic Packaging Pollution from the Food System), das darauf abzielt, Plastikabfälle in der Lebensmittelbranche drastisch zu reduzieren. Neue Geschäftsmodelle, technologische Innovationen und ein verändertes Konsumverhalten bilden dabei den Kern der Initiative. reCIRCLE bringt als Schweizer Partnerin des Projekts ihre umfassende Erfahrung mit Mehrwegsystemen ein und testet praxisorientierte Lösungen mit Gastronomiebetrieben. «Die Schweiz hat ein enormes Potenzial, Mehrweg im Take-away-Bereich zu verankern. Bern bietet mit seinem Bewusstsein für Nachhaltigkeit und einem wachsenden Netzwerk engagierter Restaurants die ideale Grundlage für einen erfolgreichen Start», betont Haslebacher.

Ausblick

Der «reUSE Wednesday» wird künftig regelmässig mit wechselnden Restaurants in verschiedenen Städten durchgeführt. Interessierte Gastronomiebetriebe können sich bei reCIRCLE melden, um Teil dieser Bewegung zu werden. Langfristig soll die Initiative zu einem nationalen «reUSE Wednesday» in der gesamten Schweiz ausgebaut werden.

 

* Anmerkung: Einwegverpackung wird jeweils trotzdem verfügbar sein, jedoch wird standardmässig Mehrwegverpackung ausgegeben und Kund:innen müssen sich aktiv dagegen entscheiden, wenn sie lieber Einwegverpackung möchten. Der Standard wird also umgedreht.


Neuigkeiten von der «Sonnenalp»: Wechsel an der Spitze des Gourmetrestaurants Silberdistel

38 Jahre und sechs Monate lang verantwortete Brian McLaren die Restaurantleitung im Sternerestaurant Silberdistel. Nach fünf Jahren als Mitarbeiterin in der «Sonnenalp» und Stellvertreterin des Schotten übernahm Naomi Merz nun im August 2025 die Führungsposition. Gemeinsam mit dem Team um Küchenchef Florian Wagenbach sorgt die 31-Jährige für ein unvergessliches Erlebnis über die Kulinarik hinaus.

«Entscheide dich für den Gast»

«Wenn du für den Gast oder für das Haus entscheiden musst, entscheide dich für den Gast. Somit hast du dich automatisch für das Haus entschieden», war die Devise von Brian McLaren. Diese Gastorientierung, reflektiert Naomi Merz, habe Brian McLaren ihr als seine Stellvertreterin zusammen mit seiner bemerkenswerten Tischarbeit in den vergangenen fünf Jahren mit auf den Weg gegeben. Mit der neuen Position gehen mehr Verantwortung, Organisation und Planung ebenso wie Repräsentanz-Aufgaben einher, weiss die 31-Jährige.

Doch die Freude über das Gastgebersein steht an erster Stelle. Gemeinsam mit aktuell drei festen Mitarbeitenden und dem Küchenteam geht es Naomi Merz, die ergänzend eine Sommelière-Ausbildung an der IHK absolviert hat, vor allem um den perfekten Service – ein Anspruch, der sich wie ein roter Faden durch alle Bereiche des Sonnenalp Resorts zieht. Seit ihrer Ausbildung vor über zehn Jahren ist Naomi Merz bestens mit Fine Dining, à-la-carte Restaurants und 5-Sterne-Häusern vertraut. Ihre Stationen umfassen Schloss Elmau im Wettersteingebirge (Ausbildungsbetrieb), Egerner Höfe (Tegernsee), Traube Tonbach (Schwarzwald) und Bachmair Weissach (Tegernsee).

Charisma – eine entscheidende Zutat

Das Gourmetrestaurant Silberdistel im Allgäuer 5-Sterne-Resort Sonnenalp verfügt seit 2010 nicht nur über einen Michelin-Stern, sondern ist auch mit drei Kochlöffeln im «Schlemmer Atlas» ausgezeichnet und mit 16 Punkten im Gault-Millau-Führer dekoriert. Neben der Küche, kulinarischen Klassikern sowie moderner gehobener Fusion Cuisine, tragen das elegante und alpenländische Interieur und der Blick auf das Alpenpanorama signifikant zum dauerhaften Erfolg des Restaurants bei. Hinzu kam eine weitere, unbezahlbare Komponente: Die professionelle und leidenschaftliche Restaurantführung von Brian McLaren. Nach mehr als 38 Jahren ist der Schotte im Juli dieses Jahr in den Ruhestand gegangen. Auch wenn McLaren eine Lücke hinterlässt, freuen sich die Gastgeber Anna-Maria und Michael Fässler mit ihren Mitarbeitenden auf das neue Kapitel mit Naomi Merz, das weiterhin von McLarens Werten geprägt sein wird.

Externe Besucher:innen und durchdachtes Interieur

Auch Besucher:innen, die keine Gäste des familiengeführten Hotels sind, können im Restaurant Silberdistel in den Genuss eines ganz besonderen kulinarischen Abends kommen. Auf Wunsch werden die Gourmetgerichte von einer Auswahl aus 450 Weinen begleitet, die dem mit rund 30.000 Flaschen bestückten Weinkeller entstammen.

Für ein stimmungsvolles Ambiente im Restaurant sorgen Farb- und Form-Referenzen zur Silberdistel sowie Holz, Hirschleder und Stein – Naturmaterialien, die mit Schmiedearbeiten aus der Region harmonieren.


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Esther Beck Public Relations

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Esther Beck ist Certified PR and Communication Expert SAQ und im Berufsregister BR des Schweizerischen Public Relations Verbands SPRV eingetragen.

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