Drei Generationen, ein Abschlag: Wie Golf zum Familiensport wird
Mit neuen Sommercamps, einem dritten Golf Pro und 42 Löchern vor Bergkulisse wird das Allgäuer Resort zur Adresse für Familiengolf. Head Professional Andy MacDonald erklärt, warum der Sport Generationen zusammenbringt.
Golf galt lange als Sport der Erwachsenen. In der «Sonnenalp» im Allgäu spielen heute mehrere Generationen selbstverständlich gemeinsam. Diesem Wandel trägt das Resort in diesem Sommer mit einem erweiterten Programm Rechnung.
Neu bietet die Golfacademy in den Ferienzeiten Kurse wie «Kids Golf Next Level Trainings» für 8- bis 16-Jährige an. Zudem finden im August zweitägige Sommer-Golfcamps für Jugendliche mit Platzreife statt. Seit Frühling 2026 wird das bestehende Team um Andy MacDonald und Paul West durch Ronald Hummeling verstärkt. Der gebürtige Niederländer war zuvor fünf Jahre beim Golfclub Oberstdorf sowie zwei Jahre beim Golfclub Dirkshorn in den Niederlanden tätig. Er übernimmt die Leitung der neuen Jugendcamps. Das Sonnenalp Resort reagiert damit auf eine Entwicklung, die sich im gesamten DACH-Raum zeigt: Golf gewinnt bei jüngeren Zielgruppen und Familien zunehmend an Attraktivität.
Der Mann hinter der Academy
Andy MacDonald ist in England aufgewachsen, in einer Familie, in der Golf selbstverständlich war. Auf väterlicher Seite spielten alle, und für ihn stand früh fest, dass auch er diesen Weg einschlagen würde. Seit über 40 Jahren ist er als PGA Golf Professional tätig. 2023 übernahm er als Head Pro die Leitung der Golfacademy Sonnenalp. Was ihn bis heute antreibt, ist nicht allein die Technik. Es ist das, was auf dem Platz zwischen Menschen passiert: «Golf ist für mich ein idealer Sport für die ganze Familie. Besonders schön finde ich, dass mehrere Generationen gemeinsam spielen können: Kinder, Eltern und Grosseltern. Das gibt es nur bei wenigen Sportarten.»
Andy MacDonald lebt privat, was er beruflich vermittelt: «Auch ich spiele in meiner Freizeit am liebsten mit meiner Familie. Es macht Spass, gemeinsam auf dem Platz zu stehen, sich gegenseitig zu motivieren und die eigenen Fortschritte zu sehen.»
Das Handicap-System schafft vergleichbare Bedingungen
Möglich macht das eine Besonderheit des Golfsports: das Handicap. Diese Zahl beschreibt die Spielstärke jeder Spielerin und jedes Spielers. Wer schwächer spielt, erhält Vorgabeschläge, wer stärker spielt, weniger. So treten am Ende alle zu vergleichbaren Bedingungen an. Ein zehnjähriges Kind kann auf diese Weise gegen die Grossmutter gewinnen, obwohl beide ein ganz unterschiedliches Niveau haben.
Golf verbindet Generationen und begeistert zunehmend die Jugend
«Es ist beeindruckend, wie schnell junge Golfer:innen Fortschritte machen, wenn Spielfreude und gezieltes Training zusammenkommen», sagt Michael Fässler, der das Sonnenalp Resort gemeinsam mit seiner Ehefrau Anna-Maria Fässler in der vierten bzw. fünften Generation leitet. «Und wenn dann noch Eltern oder gar Grosseltern mit den Kindern und Enkeln auf die Runde gehen, merkt man: Golf verbindet Generationen. Genau deshalb bauen wir dieses Angebot gezielt aus.»
Im Rahmen des «Family Course Programm» wurden die Abschläge am Golfplatz Oberallgäu gezielt verkürzt und an junge Spielerinnen und Spieler angepasst. Das ermöglicht Erfolgserlebnisse und fördert Motivation und Spielfreude.
Neues Hofgut auf der «Sonnenalp»: Wo Kinderträume auf Pferderücken Wirklichkeit werden
Ponys striegeln, den ersten Galopp wagen, abends erschöpft und glücklich ins Bett fallen. Was Kinderträume sind, wird im Allgäuer Fünf-Sterne-Resort Sonnenalp ab sofort Wirklichkeit. Das Resort hat auf seinem Hofgut ein Areal mit moderner Reithalle, einem Restaurant und darüber liegenden Lofts eröffnet. Im Mittelpunkt stehen Feriencamps, in denen Kinder und Jugendliche das Reiten von Grund auf erleben können, während die Eltern alle Annehmlichkeiten des Resorts geniessen.
Pferd und Kind im Zentrum
«Wenn ein Pony sanft mit der Nase stupst und Kinderaugen zu leuchten beginnen, entsteht oft mehr als nur ein Ferienerlebnis. Nicht Leistung steht im Vordergrund, sondern die Beziehung zwischen Mensch und Tier», erläutert Anna-Maria Fässler, welche die «Sonnenalp» in vierter Generation mit ihrem Mann Michael und Sohn Jakob Fässler führt. Die Reitercamps verbinden praktischen Unterricht mit Einblicken in Pflege, Stallalltag und den respektvollen Umgang mit dem Tier. Über drei oder sechs Tage tauchen die jungen Gäste in den Alltag des Hofguts ein. Sie führen, satteln, lernen Abläufe im Stall kennen. Neue Freundschaften entstehen ebenso selbstverständlich wie ein wachsendes Gefühl von Verantwortung.
Einsteigen oder vertiefen: Zwei Camps, eine Leidenschaft
Für die Jüngsten ab fünf Jahren bietet das dreitägige Camp einen sanften Einstieg: An drei Vormittagen entdecken Kinder im Longen- sowie im Einzel- und Gruppenunterricht den Umgang mit den Tieren. Beim Putzen, Führen und Satteln der Ponys gewinnen die Kinder mehr Vertrauen und dieses wächst durch Wiederholung und Nähe. Den Abschluss bildet eine kleine Prüfung mit Urkunde. Ein Moment, der oft noch lange nach den Ferien nachwirkt. Kinder und Jugendliche ab zehn Jahren mit Reiterfahrung finden im sechstägigen Camp das passende Umfeld: In kleinen Gruppen feilen sie an Technik und Ausdruck. Herzstück ist das Einstudieren einer eigenen Dressur-Kür zur Lieblingsmusik. Die abschliessende Vorführung vor Publikum verbindet Konzentration, Rhythmus und Präsenz. Ein Abschluss, den so schnell niemand vergisst. Unterrichtet wird von erfahrenen Reitlehrerinnen und Reitlehrern in der neuen, lichtdurchfluteten Reithalle.
Wohnen direkt am Reiterhof
Die neuen Hofgut‑Lofts befinden sich im neu geschaffenen Hofgut-Areal, das an die Ursprünge der «Sonnenalp» als Bauernhof erinnert. Direkt über der neu errichteten Reithalle gelegen, verbinden sie alpine Bautradition mit Elementen des Industrial Designs. Holz, Stahl und Glas strukturieren die zweigeschossigen Räume, Loggien öffnen den Blick in die Landschaft. Das Haupthaus ist dennoch in drei Minuten zu Fuss erreichbar. So beginnt der Tag mit einem kurzen Weg in die Stallungen und endet entspannt im Loft oder in der weitläufigen Wasser- und Wellnesswelt des Resorts.
Neues Hofgut-Restaurant: Genuss mit Bergblick und Showküche
Neu im Hofgut-Areal ist ausserdem das Hofgut-Restaurant: rund 60 Plätze, eine offene Showküche, eine Sonnenterrasse und ein weiter Blick auf die Berge machen es zum lebendigen Treffpunkt für Reiterfamilien. Kulinarisch setzt das Restaurant auf modernes Soulfood: mittags unkompliziert und frisch, abends kreative Drei-Gang-Menüs à-la-carte im Rahmen der Halbpension. «Hunde sind ausdrücklich willkommen, ebenso externe Gäste» ergänzt Hoteldirektorin Anna-Maria Fässler. Ein integrierter Hofladen mit Reitbekleidung, Pferdezubehör und Sonnenalp-Produkten ergänzt das Konzept.
Reitferien mit dem Komfort eines Fünf-Sterne-Resorts
Das Hofgut ist Teil des 224-Zimmer-Resorts Sonnenalp, das seit 1919 in Familienhand ist. Die rund 20’000 m² grosse Indoor- und Outdoor-Wasser- und Wellnesswelt, mehrere Restaurants sowie ein betreutes Kinder- und Jugendprogramm sorgen dafür, dass Familien nicht wählen müssen: Wer möchte, verbindet intensive Reitertage mit dem vollen Komfort des Resorts.
Pferdespass und Reitvergnügen
Reitercamps, drei oder sechs Tage ab 5 Jahren.
Diverse Termine von Frühling bis Sommer 2026 ab EUR 350,00 / CHF 321,50 pro Person für drei Tage, EUR 750,00 / CHF 689.– pro Person für sechs Tage. Zuzüglich zur gebuchten Zimmerkategorie für zwei Erwachsene und ein Kind ab EUR 1035.00 / CHF 953.– die NachtEs gilt der aktuelle Tageskurs. Neben den beliebten Reitercamps bietet das Sonnenalp Resort zahlreiche weitere Reitangebote für unterschiedliche Alters- und Leistungsstufen an; vom liebevollen Einstieg mit dem Reitabzeichen 10 über aufbauende Kurse wie Reitabzeichen 9 und 8 bis hin zum Pferdeführerschein für fundiertes Wissen rund um Verhalten, Kommunikation und Sicherheit im Umgang mit Pferden. Damit schafft das Resort ganzjährig vielfältige Möglichkeiten für individuelle Pferdeerlebnisse im Allgäu.
Private Living Collection auf der «Sonnenalp»: Neue Wohnformen zwischen Resort und Rückzugsort
Mit der neuen Private Living Collection bündelt das Fünf-Sterne-Resort Sonnenalp seine eigenständigen Wohnformen und erweitert zugleich das Angebot: Insgesamt 17 Natur-Lodges, Hofgut-Lofts sowie die bereits etablierten Alpenchalets werden künftig unter der Collection geführt. Die Einheiten verbinden architektonische Klarheit, räumliche Grosszügigkeit und unmittelbare Naturnähe mit der Infrastruktur eines ganzjährig betriebenen Resorts.
Das Konzept spricht Gäste an, die ihren Aufenthalt eigenständig gestalten und dennoch nicht auf die Infrastruktur eines Resorts verzichten möchten. Es verbindet privaten Rückzugsraum mit dem unmittelbaren Zugang zu Wellness, Gastronomie, Golf und ganzjährigen Aktivitäten.
Natur-Lodges: Licht, Weite und absolute Ruhe
Am sonnigen Südhang der «Sonnenalp» liegen die fünf neuen Natur-Lodges, eingebettet in die Landschaft und mit freiem Blick auf die Allgäuer Bergwelt. Grosszügige 180-Grad-Panoramaverglasungen lassen Tageslicht tief in den Raum fliessen und schaffen ein Wohngefühl zwischen drinnen und draussen. Die runden Baukörper aus Holz wirken wie moderne Rückzugsnester: reduziert im Design, warm in der Materialität. Naturbelassene Oberflächen, weiche Textilien und klare Linien sorgen für ein ruhiges Raumgefühl, das bewusst entschleunigt. Die Natur wird Teil des Wohnens; morgens beim ersten Kaffee auf der Südterrasse, abends in stiller Zurückgezogenheit. Ein Highlight ist der private Wellnessbereich. Gästen steht eine Natur-Sauna sowie ein Relax-Pool zur Verfügung.
Hofgut-Lofts: Lebendige Architektur mit Reiterhof-Atmosphäre
Die neuen Hofgut‑Lofts befinden sich im neu geschaffenen Hofgut-Areal, das an die Ursprünge der «Sonnenalp» als Bauernhof erinnert. Direkt über der neu errichteten Reithalle gelegen, verbinden sie alpine Bautradition mit Elementen des Industrial Designs. Holz, Stahl und Glas strukturieren die zweigeschossigen Räume, Loggien öffnen den Blick in die Landschaft. Eine eigene kleine Reception im Hofgut schafft ein Wohngefühl zwischen Boutique-Hideaway und modernem Chalet. Ideal für Paare, Familien und Designliebhaber:innen – auch mit Hund.
Die Alpenchalets: Eigenständiges Wohnen mit Resortanbindung
Rund 1,4 Kilometer vom Haupthaus entfernt liegen die drei Alpenchalets Wielenberg – grosszügige Doppelhaushälften mit jeweils zwei beziehungsweise sechs 190 Quadratmeter grossen Apartments. Mit drei Schlafzimmern auf der oberen Etage, eigenem Garten und einem grosszügigen Grundriss bieten sie Platz für bis zu sechs Personen. Der offen gestaltete Wohn- und Essbereich ist harmonisch mit der Küche verbunden. Ein Kamin bildet den Mittelpunkt des Wohnraums und öffnet den Blick in die Allgäuer Bergwelt. Die Chalets sind als eigenständiges Ferienhaus konzipiert und zugleich an die Leistungen des Resorts angebunden: Frühstück, Abendmenü sowie die Nutzung der 20.000 m² grossen Wellnesswelt sind eingeschlossen. Auch Hunde sind willkommen.
Hofgut‑Restaurant: Soulfood, Sharing und Bergpanorama
Im Zuge des Neubaus der Wohnformen und der Entwicklung des Hofguts mit Reithalle und Stallungen ist auch das Hofgut-Restaurant entstanden. Direkt über der Reithalle gelegen, ist das neue Restaurant mit rund 60 Plätzen ein lebendiger Treffpunkt für Geniesser:innen. Offene Showküche, grosse Sonnenterrasse und ein weiter Blick auf die Berge prägen die Atmosphäre. Kulinarisch setzt das Restaurant auf modernes Soulfood: mittags unkompliziert und frisch, abends kreative Drei-Gang-Menüs à-la-carte im Rahmen der Halbpension. Viele Gerichte sind zum Teilen gedacht. «Hunde sind ausdrücklich willkommen, ebenso externe Gäste» ergänzt Hoteldirektorin Anna-Maria Fässler. Ein integrierter Hofladen ergänzt das Konzept mit ofenfrischem Gebäck, regionalen Spezialitäten und ausgewählten Sonnenalp-Produkten.
Materialität, Licht und Landschaft als Leitmotiv
Allen Wohnkonzepten gemeinsam ist die klare Haltung der «Sonnenalp». Die Architektur folgt dem Ort. Holz aus der Region, hochwertige Naturmaterialien, durchdachte Lichtführung und bewusste Raumaufteilungen schaffen Erlebnisräume, die nicht beeindrucken wollen, sondern berühren. «Die Lodges, Lofts und Chalets sind keine klassischen Hotelzimmer. Sie sind eigenständige Lebensräume innerhalb der Sonnenalp», sagt Anna-Maria Fässler, die das seit 1919 familiengeführte Resort gemeinsam mit ihrem Mann Michael Fässler und Sohn Jakob Fässler in vierter resp. fünfter Generation führt. «Sie ermöglichen Rückzug und lassen zugleich die Vielfalt des Hauses offen.»
Hotel Bernerhof Gstaad: Nach 30 Jahren geht die Mehrheit an neue Eigentümer
Nach nahezu 30 Jahren an der Spitze des Hotel Bernerhof Gstaad haben Brigitte und Thomas Frei entschieden, ihre Mehrheitsbeteiligung an der Hotel Bernerhof AG an neue Eigentümer zu übertragen. Diese stehen Gstaad und der Region seit Langem nahe und verfolgen eine langfristige Vision für das traditionsreiche Haus im Herzen des Dorfes. Über den Verkaufspreis wurde Stillschweigen vereinbart.
Seit drei Jahrzehnten prägten Thomas und Brigitte Frei den «Bernerhof Gstaad» mit Passion, Weitsicht und persönlichem Engagement. Unter ihrer Leitung entwickelte sich der «Bernerhof» zu einem der führenden Genuss- und Gourmet-Hotels der Schweiz – ausgezeichnet für herausragende kulinarische Qualität, Nachhaltigkeit und authentische Herzlichkeit. Brigitte und Thomas Frei betonen, wie wichtig ihnen eine verantwortungsvolle Übergabe war: «Nach all den Jahren als Inhaber und in der Direktion des ‘Bernerhofs’, sind wir glücklich, dieses lebendige Erbe einer Gruppe zu übergeben, die von einer positiven und ambitionierten Vision für den ‘Bernerhof’ und für Gstaad getragen ist». Besonders freut es sie, dass François Grohens die operative Leitung übernimmt.
Neue Eigentümer mit klarer Vision für ein lebendiges Dorfzentrum Die neuen Eigentümer, RMG, The Risk Management Group SA mit Sitz in Genf sowie Holdingstone AG, eine Investitions- und Beteiligungsgesellschaft mit Sitz in Zug, beabsichtigen den «Bernerhof» behutsam weiterzuentwickeln. Ziel ist es, das Dorfzentrum von Gstaad ganzjährig zu beleben – im Sinne einer klaren Warmbettstrategie — und das Angebot auf die Bedürfnisse einer sich wandelnden Gästegruppe auszurichten. Jean-Guillaume Pieyre, Gründer und CEO von RMG, der seit seiner Kindheit eine besondere Verbundenheit zum Berner Oberland pflegt, erklärt: «Ich bin Brigitte und Thomas Frei sehr dankbar für das Vertrauen, das sie uns entgegenbringen. Es freut mich besonders, gemeinsam mit Emmanuel Kilchenmann ein Projekt voranzubringen, das Gstaad und der Region mit Respekt begegnet und die Vision eines lebendigen Dorfzentrums das ganze Jahr über teilt.» Auch Emmanuel Kilchenmann, CEO der Holdingstone AG, unterstreicht den langfristigen Ansatz: «Im Zentrum unseres Engagements steht eine nachhaltige Entwicklung, die den Dorfkern von Gstaad stärkt und dem Wohl der gesamten Region dient. Die zentrale Lage und die historische Verankerung des Hotels bringen Verantwortung mit sich und erfordern Bescheidenheit. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Jean-Guillaume Pieyre bei der Realisierung dieses Projekts. Entscheidend ist dabei eine Umsetzung in enger Abstimmung mit den Behörden, der lokalen Bevölkerung sowie dem lokalen Gewerbe.»
François Grohens übernimmt die Direktion des Hotel Bernerhof Gstaad Per Anfang Dezember hat François Grohens (55) die operatie Leitung des Hotel Bernerhof Gstaad übernommen. Für den erfahrenen Hotelier ist es eine Rückkehr an eine alte Wirkungsstätte: Bereits von 2002 bis 2011 war er im «Bernerhof» tätig, bevor er ins «Park Gstaad» wechselte, wo er zuletzt während sechs Jahren als Direktor amtete. Der gebürtige Franzose ist seit seiner Ausbildung im Maison Kammerzell in Strassburg in der internationalen Hotellerie zu Hause. Stationen in den USA und auf Kreuzfahrtschiffen führten ihn 1997 in die Schweiz und im Jahr 2000 nach Gstaad. Dort begann er im Hotel Le Grand Chalet, bevor ihn sein Weg in den «Bernerhof Gstaad» führte – zunächst als Restaurant Manager, später als F&B Manager / HR. Nun übernimmt Grohens die Gesamtverantwortung für das 46-Zimmer Hotel und seine vier prämierten Restaurants. «Ich bin stolz und hoch motiviert, die Leitung des ‘Bernerhof’ zu übernehmen und die grossartige Arbeit von Brigitte und Thomas Frei gemeinsam mit dem engagierten Team fortzuführen», sagt er. Sein Fokus liegt darauf, «den ‘Bernerhof’ für Stammgäste als herzlichen, vertrauten Ort zu bewahren und gleichzeitig neue Gäste mit der Qualität des Service, der Restaurants und der lebendigen Atmosphäre zu begeistern.»
Neuigkeiten von der «Sonnenalp»: Wechsel an der Spitze des Gourmetrestaurants Silberdistel
38 Jahre und sechs Monate lang verantwortete Brian McLaren die Restaurantleitung im Sternerestaurant Silberdistel. Nach fünf Jahren als Mitarbeiterin in der «Sonnenalp» und Stellvertreterin des Schotten übernahm Naomi Merz nun im August 2025 die Führungsposition. Gemeinsam mit dem Team um Küchenchef Florian Wagenbach sorgt die 31-Jährige für ein unvergessliches Erlebnis über die Kulinarik hinaus.
«Entscheide dich für den Gast»
«Wenn du für den Gast oder für das Haus entscheiden musst, entscheide dich für den Gast. Somit hast du dich automatisch für das Haus entschieden», war die Devise von Brian McLaren. Diese Gastorientierung, reflektiert Naomi Merz, habe Brian McLaren ihr als seine Stellvertreterin zusammen mit seiner bemerkenswerten Tischarbeit in den vergangenen fünf Jahren mit auf den Weg gegeben. Mit der neuen Position gehen mehr Verantwortung, Organisation und Planung ebenso wie Repräsentanz-Aufgaben einher, weiss die 31-Jährige.
Doch die Freude über das Gastgebersein steht an erster Stelle. Gemeinsam mit aktuell drei festen Mitarbeitenden und dem Küchenteam geht es Naomi Merz, die ergänzend eine Sommelière-Ausbildung an der IHK absolviert hat, vor allem um den perfekten Service – ein Anspruch, der sich wie ein roter Faden durch alle Bereiche des Sonnenalp Resorts zieht. Seit ihrer Ausbildung vor über zehn Jahren ist Naomi Merz bestens mit Fine Dining, à-la-carte Restaurants und 5-Sterne-Häusern vertraut. Ihre Stationen umfassen Schloss Elmau im Wettersteingebirge (Ausbildungsbetrieb), Egerner Höfe (Tegernsee), Traube Tonbach (Schwarzwald) und Bachmair Weissach (Tegernsee).
Charisma – eine entscheidende Zutat
Das Gourmetrestaurant Silberdistel im Allgäuer 5-Sterne-Resort Sonnenalp verfügt seit 2010 nicht nur über einen Michelin-Stern, sondern ist auch mit drei Kochlöffeln im «Schlemmer Atlas» ausgezeichnet und mit 16 Punkten im Gault-Millau-Führer dekoriert. Neben der Küche, kulinarischen Klassikern sowie moderner gehobener Fusion Cuisine, tragen das elegante und alpenländische Interieur und der Blick auf das Alpenpanorama signifikant zum dauerhaften Erfolg des Restaurants bei. Hinzu kam eine weitere, unbezahlbare Komponente: Die professionelle und leidenschaftliche Restaurantführung von Brian McLaren. Nach mehr als 38 Jahren ist der Schotte im Juli dieses Jahr in den Ruhestand gegangen. Auch wenn McLaren eine Lücke hinterlässt, freuen sich die Gastgeber Anna-Maria und Michael Fässler mit ihren Mitarbeitenden auf das neue Kapitel mit Naomi Merz, das weiterhin von McLarens Werten geprägt sein wird.
Externe Besucher:innen und durchdachtes Interieur
Auch Besucher:innen, die keine Gäste des familiengeführten Hotels sind, können im Restaurant Silberdistel in den Genuss eines ganz besonderen kulinarischen Abends kommen. Auf Wunsch werden die Gourmetgerichte von einer Auswahl aus 450 Weinen begleitet, die dem mit rund 30.000 Flaschen bestückten Weinkeller entstammen.
Für ein stimmungsvolles Ambiente im Restaurant sorgen Farb- und Form-Referenzen zur Silberdistel sowie Holz, Hirschleder und Stein – Naturmaterialien, die mit Schmiedearbeiten aus der Region harmonieren.
Von St. Moritz nach Vitznau: Fabrizio Zanetti vom «Suvretta House» zu Gast im «focus ATELIER»
Vom 5. bis 8. November 2025 gönnt sich Patrick Mahler und sein Team eine kreative Auszeit. In dieser Zeit übernimmt ein ebenso hochkarätiger Name die kulinarische Regie im Restaurant focus ATELIER des Park Hotel Vitznau: Fabrizio Zanetti, Executive Chef des traditionsreichen «Suvretta House» in St. Moritz, bringt seine charakteristische Kochkunst für vier besondere Abende an den Vierwaldstättersee.
Fabrizio Zanetti steht für eine französische Küche, die er mit internationalen Akzenten und feiner Leichtigkeit neu interpretiert. Seine Handschrift vereint klassische Haute Cuisine mit moderner Eleganz; stets marktfrisch, saisonal und mit einer Ästhetik, die gleichermassen Auge und Gaumen begeistert.
Für das Gastspiel im «focus ATELIER» komponiert Zanetti ein Menü, das französische Raffinesse und weltläufige Kreativität vereint. Gäste erwartet ein eindrückliches 8-Gang-Menü mit zahlreichen französischen Klassikern, die einen modernen Twist erhalten – darunter sein Signature-Dish, das Gänseleber Mosaik. Zudem dürfen sich die Gäste auf eine kreative vegetarische Menü-Variante freuen.
«Suvretta House» und Park Hotel Vitznau: Gemeinsame Werte und ein architektonisches Erbe
Die Verbindung zwischen dem «Suvretta House» und dem Park Hotel Vitznau geht über die Kulinarik hinaus: Beide Häuser teilen eine lange Tradition in der Schweizer Luxushotellerie, höchste Ansprüche an Qualität und ein gemeinsames architektonisches Erbe, entworfen vom Zürcher Architekten Karl Koller, der sowohl das «Suvretta House» (1912) als auch das ursprüngliche Park Hotel Vitznau (1903) gestaltete.
Bereits im Februar 2025 war Patrick Mahler (18 GaultMillau-Punkte, zwei Michelinsterne) zu Gast in St. Moritz, ein kulinarischer Austausch, der nun am Vierwaldstättersee fortgesetzt wird. Im Februar 2026 kehrt Patrick Mahler nach St. Moritz zurück und vertieft die Verbindung zwischen den beiden Häusern weiter. Fabrizio Zanetti, ausgezeichnet mit 17 GaultMillau-Punkten und einer der führenden Küchenchefs der Schweiz, sieht im Park Hotel Vitznau einen Ort, der dieselbe Leidenschaft für Perfektion und Gastlichkeit verkörpert wie das «Suvretta House». Sein Gastspiel spiegelt diese gemeinsamen Werte wider und verspricht vier Abende voller Genuss, kulinarischer Handwerkskunst und inspirierendem Austausch.
Facettenreich wie die Farben im Herbst: Das Kulturprogramm im Kammermusiksaal Vitznau
Im Kammermusiksaal Vitznau wird im Herbst ein abwechslungsreiches Programm präsentiert: Die Besucher:innen erwarten nicht nur eine rauschende Ballnacht, sondern unterschiedliche Musikformationen und Stilrichtungen.
Den Auftakt macht am Samstag, 18. Oktober, der Herbstball Vitznau. Der goldene Kammermusiksaal verwandelt sich zum ersten Mal in einen Ballsaal mit Live-Musik des Ensembles Antarès und DJ Vladi. Der Herbstball Vitznau bietet in einzigartiger Atmosphäre mit feierlicher Balleröffnung, Showeinlagen und Mitternachtsquadrille ein ganz besonderes gesellschaftliches Ereignis am Vierwaldstättersee. Die Platzzahl ist begrenzt, der Vorverkauf endet am 13. Oktober 2025.
Am Mittwoch, dem 22. Oktober, bringt das Festival DER HERBST das New Balkan Folk Septett nach Vitznau. Mit Violine, Gesang, Hackbrett, Tambura, Saxofon, Kontrabass, Percussion und Akkordeon verweben die Musiker alte Volkslieder mit experimentellen Rhythmen und kreieren so eine leidenschaftliche, zeitgenössische Klangsprache. Einen Tag später, am Donnerstag, dem 23. Oktober, treten die Kruger Brothers vor bereits ausverkauftem Haus auf. Jens und Uwe Kruger, die heute in North Carolina leben und einst in Luzern verwurzelt waren, bringen zusammen mit Joel Landsberg ihre unverwechselbare Mischung aus Bluegrass und Roots Music auf die Bühne. Ihre Musik erzählt von Entdeckergeist und berührt zugleich tief.
Ein unterhaltsames Programm versprechen Bubble Beatz und Enrico Lenzin am Samstag, 25. Oktober. Während Christian Gschwend und Kay Rauber mit ihrem Programm „schlagZEUGS“ auf Alltagsgegenständen Rhythmen entlocken, die zwischen Groove, Leichtigkeit und augenzwinkernder Spielfreude changieren, interpretiert Enrico Lenzin Tradition neu: Alphorn, Schlagzeug, Stepptanz und Loop-Technik verschmelzen bei ihm zu einem überraschenden Klangbild.
Den südamerikanischen Charme an kühlen Herbsttagen bringt am 9. November Anton Violinist & Friends «Tango Passion». Vier herausragende Musiker entfalten ein leidenschaftliches Klangbild, das Klassik, Tango-Tradition und Improvisation vereint. «Tango ist mehr als nur Musik – er ist ein Spiegel von Liebe, Sehnsucht und Widerstandskraft. Geboren in den Strassen von Buenos Aires und Montevideo, er von den rohen Momenten des Lebens».
Am Samstag, dem 15. November, präsentiert die Kulturkommission Vitznau den Kinofilm «Tschugger, de lätscht Fall» im Kammermusiksaal, die Adaption der vierten und letzten Staffel der Walliser Krimikomödie „Tschugger“ von David Constantin. Der Film feierte seine Weltpremiere am 4. Oktober 2024. Die Geschichte folgt den Kultpolizisten Bax und Pirmin bei einem Fall, der mit einer Sprüherei beginnt und sich zu einer internationalen Bedrohung entwickelt, die nicht nur das Wallis, sondern die ganze Welt bedroht.
Ausblick in den Januar 2026 Am Samstag, 3. Januar 2026 findet im Kammermusiksaal bereits zum dritten Mal das Neujahrskonzert mit den Gewinner:innen des Schweizerischen Jugendmusikwettbewerbs statt. Tickets sind bereits jetzt erhältlich.
www.dasmorgen.ch/veranstaltungen
Trüffel-Dinner im Gourmetrestaurant Silberdistel:
Am 1. November 2025 lädt das prämierte Restaurant Silberdistel im Fünfsterne-Resort Sonnenalp im Allgäu zu einem besonderen Event ein: ein kulinarisches Trüffel-Dinner, begleitet vom erfahrenen Trüffelexperten Simon Schauer.
Ein Erlebnis für alle Sinne
Das Trüffel-Dinner im alpenländisch-eleganten Gourmetrestaurant Silberdistel, ausgezeichnet mit einem Michelin-Stern und 16 Gault&Millau Punkten, verspricht ein genussvolles Fünf-Gang-Menü, bei dem frisch gehobelte Trüffel im Mittelpunkt steht.
Küchenchef Florian Wagenbach komponiert dazu schmackhaft abgestimmte Gerichte, die die Aromen der Trüffel eindrucksvoll zur Geltung bringen. Ergänzt wird das kulinarische Erlebnis durch eine erstklassige Weinbegleitung, sorgfältig ausgewählt von Sommelière und Restaurantleiterin Naomi Merz. Durch die grossen Panoramafenster geniessen Gäste einen atemberaubenden Blick auf die Allgäuer Alpen, der das kulinarische Erlebnis perfekt abrundet.
Ein Abend voller Genuss und Expertise
«Mit dem Trüffel-Dinner in der ‘Silberdistel’ möchten wir unseren Gästen nicht nur ein kulinarisches Highlight bieten, sondern auch die faszinierende Welt der Trüffel näherbringen. Simon Schauer ist für uns ein unverzichtbarer Partner, der durch seine Expertise und Passion die Qualität und Einzigartigkeit dieses Abends prägt», sagt Hoteldirektorin Anna-Maria Fässler zu den Gründen dieses Events. Das Trüffel-Dinner ist erst das zweite Event dieser Art im Sonnenalp Resort. Ab 2026 wird die Veranstaltung aufgrund ihres Erfolges zweimal jährlich angeboten. Die Zusammenarbeit zwischen Simon Schauer und der «Sonnenalp» besteht bereits seit über 12 Jahren und unterstreicht die Verbindung zwischen regionaler Expertise und gehobener Gastronomie.
Einblicke in die Welt der Trüffel – Mit Simon Schauer, dem Trüffelbaron
Simon Schauer, Gründer von Gourmet und Meer und bekannt als Trüffelbaron, ist einer der führenden Experten für Trüffelsuche, -forschung und -kultivierung in Deutschland. Seit über 12 Jahren widmet er sich mit Begeisterung der Welt der Trüffel, wobei er nicht nur hochwertige Trüffelprodukte vertreibt, sondern auch aktiv in der Forschung tätig ist.
Faszination Trüffel – Wissen aus erster Hand
Als Teil des exklusiven Trüffel-Dinners in der «Silberdistel» wird Simon Schauer den Gästen spannende Einblicke in die Welt der Trüffel geben und sein umfangreiches Wissen über die Kultivierung, die Symbiose der Trüffel mit Wirtspflanzen und die besonderen Bedingungen, die für das Wachstum dieser edlen Knollen notwendig sind, teilen. Dazu sagt Simon Schauer: «Trüffel sind mehr als nur ein Genussmittel; sie sind ein faszinierendes Naturprodukt, dessen Kultivierung und Suche viel Wissen, Geduld und Passion erfordern. Es ist mir eine Freude, diese Begeisterung mit den Gästen zu teilen und ihnen die Geheimnisse der Trüffel näherzubringen.»
Details zum Event:
• Datum: 01. November 2025
• Uhrzeit: 18:30 Uhr
• Ort: Gourmetrestaurant Silberdistel, Sonnenalp Resort
• Menü: Fünf-Gang-Menü mit frisch gehobeltem Trüffel
• Preis: 250 € (inklusive Weinbegleitung, Aperitif, Kaffee und Wasser)
«Sonnenalp» feiert 10 Jahre «Fässler & Salomon – Private Selection by Dr. Anna-Maria Fässler»
Das Fünf-Sterne-Resort Sonnenalp im Allgäu setzt einen weiteren Meilenstein in seiner Genussgeschichte: Die exklusive Weinlinie Fässler & Salomon – Private Selection by Dr. Anna-Maria Fässler feiert ihr 10-jähriges Jubiläum. Passend dazu wurden zwei neue Weinsorten in die Linie aufgenommen und die «Sonnenalp» wagt einen visionären Schritt: Ein hauseigener Weinberg dient als Ausbildungsprojekt für junge Talente und stärkt das Engagement für Nachhaltigkeit und Innovation.
10 Jahre gelebte Weinbegeisterung
Die Erfolgsgeschichte der Fässler & Salomon – Private Selection by Dr. Anna-Maria Fässler begann vor einem Jahrzehnt mit einem glücklichen Zufall: Anna-Maria Fässler, Hoteldirektorin der «Sonnenalp» und Winzertochter aus dem Kremstal, und der renommierte österreichische Winzer Bertold Salomon trafen sich nach Jahren der beruflichen Trennung wieder. Aus ihrer gemeinsamen Passion für Wein entstand 2015 die erste Abfüllung – 500 Flaschen Grüner Veltliner und 250 Flaschen Winzersekt. Was damals als Herzensprojekt begann, hat sich heute zu einer Weinlinie entwickelt, die mit zwei neuen Weinsorten mittlerweile sieben exquisite Sorten umfasst – darunter Riesling, Cabernet Sauvignon, Cuvée Aestatis und Secco Rosé. «Unsere Weine sind Botschafter von Heimat und Hingabe», sagt Anna- Maria Fässler. «Es ist wundervoll, diese Linie mit Bert weiterzuentwickeln, und wir freuen uns, dass unsere Gäste sie so begeistert geniessen. Im letzten Jahr wurden in der Sonnenalp über 4600 Flaschen getrunken.»
Pünktlich zum Jubiläum wird die Weinlinie um zwei neue Sorten erweitert:
• Cuvée Light «Fünferl» 2024: Ein leichter, frischer Weisswein mit nur 11,5 % Alkohol. Eine harmonische Komposition aus fünf Rebsorten, die gemeinsam gelesen und gekeltert wurden.
• Cuvée Rosé 2024: Ein eleganter Rosé mit zarter Lachsfarbe, der durch feine Fruchtnoten und Leichtigkeit beeindruckt.
Ein junger Weinberg – Wurzeln für die Zukunft
Neben dem Rückblick auf eine erfolgreiche Partnerschaft setzt die «Sonnenalp» auf Zukunft und Nachhaltigkeit. Mit 199 Rebstöcken der pilzwiderstandsfähigen PIWI-Rebsorte Sauvignac entsteht ein hauseigener Weinberg, der als Ausbildungsprojekt für vier ausgewählte Lernende dient. «Unser Ziel ist es, nicht nur Wein zu kultivieren, sondern auch Wissen und Verantwortung zu vermitteln», erklärt Anna-Maria Fässler. «Die jungen Lernenden lernen die Prozesse von der Wurzelbindung bis zur ersten Ernte, die frühestens in drei Jahren möglich ist. Es ist ein Projekt, das Geduld, Begeisterung und Respekt für die Natur erfordert.»
Premiere im Kammermusiksaal Vitznau:
Mit dem ersten «Herbstball Vitznau» feiert der goldene Kammermusiksaal am Vierwaldstättersee ein gesellschaftliches Debüt der besonderen Art. Unter dem Motto «Märchen aus Licht und Gold» lädt der Ball am 18. Oktober 2025 zu einem unvergesslichen Abend voller Eleganz, Kultur und Lebensfreude ein.
Der Kammermusiksaal, ein akustisches und architektonisches Meisterwerk im Campus Kultur Kulinarik Vitznau, ist erstmals Kulisse für ein solch festliches Ereignis. Mit seiner einmaligen Atmosphäre bietet der Saal den perfekten Rahmen, um die europäische Balltradition in einem neuen Glanz aufleben zu lassen.
Ein Abend voller Höhepunkte
Der Ball beginnt mit einer feierlichen Eröffnung durch Debütant:innen, die den Abend traditionell einläuten. Auf der 140 m² grossen Parkettfläche sorgt das junge Ensemble Antarés für ein unvergleichliches Klangerlebnis, das die beeindruckende Akustik des Saals in Szene setzt. Darüber hinaus ergänzt DJ Vladi die musikalische Vielfalt mit modernen Rhythmen und sorgt so ebenfalls für schwungvolle Tanzmomente. Für Ballbesucher:innen, die ihre Tanzschritte auffrischen möchten, wird um 17 Uhr ein kostenloser Tanz-Crashkurs im «Das Morgen» angeboten. So können Gäste perfekt vorbereitet in den Abend starten.
Gesellschaftlicher Höhepunkt des Abends ist die Mitternachtsquadrille, ein gemeinschaftlicher Tanzmoment, der alle Gäste verbindet. Kulinarisch wird der Abend durch ein elegantes Dinner begleitet, während zwei Galerien zum Flanieren und Beobachten bei einem Glas Champagner einladen.
Der Besuch des Herbstballs in Vitznau lässt sich ideal mit einem Aufenthalt in einem der drei erstklassigen Hotels vor Ort verbinden. Ballgäste profitieren sogar von einem exklusiven Rabatt bei der Buchung des Balltickets für das elegante Fünf-Sterne-Deluxe Park Hotel Vitznau, das charmante Campus Hotel Hertenstein oder das moderne Neuro Campus Hotel Das Morgen, welches sich auf demselben Gelände befindet. Gäste können die Magie des Balls verlängern und den Abend in einem komfortablen und stilvollen Ambiente ausklingen lassen.
Herbstball Vitznau: Eine Hommage an Tradition und stilvolle Begegnungen
«Mit diesem Ball wollen wir dem Gesellschaftstanz sprichwörtlich wieder einen Raum geben – und zwar in einem ganz besonderen, einzigartigen Ambiente», so die Motivation für Karola Mayr, diesen besonderen Anlass zu organisieren.
Weitere Informationen und Tickets
Tickets für den Ball sind online erhältlich und kosten ab CHF 319.– pro Ticket. Im Ticketpreis enthalten sind Eintritt zum Ball, Begrüssungssekt oder Orangensaft, das Drei-Gang-Abendessen, ein Kaffee oder Espresso und 47cl Wasser.
In Verbindung mit dem Ballbesuch profitieren Gäste von einem Preisnachlass von 15 Prozent auf Übernachtungen, um den besonderen Anlass in vollen Zügen zu geniessen.























































