Drei Generationen, ein Abschlag: Wie Golf zum Familiensport wird
Mit neuen Sommercamps, einem dritten Golf Pro und 42 Löchern vor Bergkulisse wird das Allgäuer Resort zur Adresse für Familiengolf. Head Professional Andy MacDonald erklärt, warum der Sport Generationen zusammenbringt.
Golf galt lange als Sport der Erwachsenen. In der «Sonnenalp» im Allgäu spielen heute mehrere Generationen selbstverständlich gemeinsam. Diesem Wandel trägt das Resort in diesem Sommer mit einem erweiterten Programm Rechnung.
Neu bietet die Golfacademy in den Ferienzeiten Kurse wie «Kids Golf Next Level Trainings» für 8- bis 16-Jährige an. Zudem finden im August zweitägige Sommer-Golfcamps für Jugendliche mit Platzreife statt. Seit Frühling 2026 wird das bestehende Team um Andy MacDonald und Paul West durch Ronald Hummeling verstärkt. Der gebürtige Niederländer war zuvor fünf Jahre beim Golfclub Oberstdorf sowie zwei Jahre beim Golfclub Dirkshorn in den Niederlanden tätig. Er übernimmt die Leitung der neuen Jugendcamps. Das Sonnenalp Resort reagiert damit auf eine Entwicklung, die sich im gesamten DACH-Raum zeigt: Golf gewinnt bei jüngeren Zielgruppen und Familien zunehmend an Attraktivität.
Der Mann hinter der Academy
Andy MacDonald ist in England aufgewachsen, in einer Familie, in der Golf selbstverständlich war. Auf väterlicher Seite spielten alle, und für ihn stand früh fest, dass auch er diesen Weg einschlagen würde. Seit über 40 Jahren ist er als PGA Golf Professional tätig. 2023 übernahm er als Head Pro die Leitung der Golfacademy Sonnenalp. Was ihn bis heute antreibt, ist nicht allein die Technik. Es ist das, was auf dem Platz zwischen Menschen passiert: «Golf ist für mich ein idealer Sport für die ganze Familie. Besonders schön finde ich, dass mehrere Generationen gemeinsam spielen können: Kinder, Eltern und Grosseltern. Das gibt es nur bei wenigen Sportarten.»
Andy MacDonald lebt privat, was er beruflich vermittelt: «Auch ich spiele in meiner Freizeit am liebsten mit meiner Familie. Es macht Spass, gemeinsam auf dem Platz zu stehen, sich gegenseitig zu motivieren und die eigenen Fortschritte zu sehen.»
Das Handicap-System schafft vergleichbare Bedingungen
Möglich macht das eine Besonderheit des Golfsports: das Handicap. Diese Zahl beschreibt die Spielstärke jeder Spielerin und jedes Spielers. Wer schwächer spielt, erhält Vorgabeschläge, wer stärker spielt, weniger. So treten am Ende alle zu vergleichbaren Bedingungen an. Ein zehnjähriges Kind kann auf diese Weise gegen die Grossmutter gewinnen, obwohl beide ein ganz unterschiedliches Niveau haben.
Golf verbindet Generationen und begeistert zunehmend die Jugend
«Es ist beeindruckend, wie schnell junge Golfer:innen Fortschritte machen, wenn Spielfreude und gezieltes Training zusammenkommen», sagt Michael Fässler, der das Sonnenalp Resort gemeinsam mit seiner Ehefrau Anna-Maria Fässler in der vierten bzw. fünften Generation leitet. «Und wenn dann noch Eltern oder gar Grosseltern mit den Kindern und Enkeln auf die Runde gehen, merkt man: Golf verbindet Generationen. Genau deshalb bauen wir dieses Angebot gezielt aus.»
Im Rahmen des «Family Course Programm» wurden die Abschläge am Golfplatz Oberallgäu gezielt verkürzt und an junge Spielerinnen und Spieler angepasst. Das ermöglicht Erfolgserlebnisse und fördert Motivation und Spielfreude.
Wenn Bern zum Theater wird: «Sonnen à Table» gastiert im Restaurant ZOE
Vom 9. Juni bis 8. Juli 2026 verwandelt Sonnen Bern einen Tisch im Fine-Dining-Restaurant ZOE in eine kulinarische Bühne. Sechs Gäste, ein vegetarisches Menü in vier Akten, begleitet von Verjus statt Wein. Es ist kein Dinner. Es ist eine Inszenierung.
Ein Tischtuch als Bühnenbild. Verjus als Hauptdarsteller. Geschmack als Partitur. Was ab dem 9. Juni jeweils dienstags und mittwochs im Restaurant ZOE an der Berner Münstergasse stattfindet, bewegt sich zwischen Gastronomie, Theater und persönlicher Erinnerung. «Souvenir de Berne» erzählt Bern nicht geografisch, sondern emotional. Fragmentarisch, poetisch, leicht verfremdet. So, wie Erinnerungen funktionieren. Jeder Gang ist ein Ort. Jede Geschichte ein Souvenir. Jeder Verjus eine andere Stimmung.
Zwei Handschriften, eine Inszenierung
Konzept und kreative Leitung stammen von der Künstlerin Janique Sonnen. Die illustrierten Tischtücher, die im Verlauf des Abends gewechselt werden, bilden das Bühnenbild; ihre Arbeiten an den Wänden des Restaurants ZOE vervollständigen die Inszenierung. Die kulinarische Umsetzung verantwortet Maël Hêche, Co-Küchenchef des «ZOE». Das mit einem Michelin-Stern und 15 GaultMillau-Punkten ausgezeichnete Restaurant in der Berner Altstadt serviert ausschliesslich vegetarische Gerichte und steht für eine zeitgenössische, produktorientierte Küche. Mit «Souvenir de Berne» entsteht ein Format, das sich vom regulären Angebot des «ZOE» unterscheidet und exklusiv für diese Zusammenarbeit kreiert wurde. Maël Hêche übersetzt die dramaturgische Vorlage von «Sonnen» in vegetarische Kompositionen, in denen die SONNEN Verjus aus unreifen Schweizer Trauben, nicht bloss begleiten, sondern integraler Bestandteil der Gerichte sind.
Vier Akte, ein Prolog, zwei Intermezzi
Der Abend beginnt mit einem Prolog: In Butter gebräunte Züpfe auf warmem Aarestein, eine stille Verneigung vor der ältesten Brotspezialität Berns, erstmals 1430 urkundlich erwähnt. Darauf folgt Akt I, «Le matin clair»: Heu-infusierte Panna cotta, Verjus-Sorbet. Kalt, konzentriert, ungeschliffen; ein erster Löffel als Versprechen.
Im zweiten Akt tritt der Rosengarten auf. Rosen, Äpfel, Radieschen, Frischkäse-Espuma, Brennnesselblatt in Tempurateig, begleitet vom blumig-zarten Verjus Souvenir du Rosé. Das Entracte erinnert an den Zibelemärit: ein klares Röstzwiebel-Consommé, abgelöscht mit Verjus Blanc, dazu ein Cracker mit Wandflueh-Käse.
Akt III führt in die Tiefe der Berner Küche. Suure Sellerie, in Verjus und Essig mariniert, in Salzkruste geschmort, trifft auf Bergkartoffel-Millefeuille und Sauerkraut, begleitet vom komplexen, würzigen Verjus Souvenir du Rouge. Eine Verneigung vor der Berner Platte und dem Suure Mocke, radikal reduziert auf drei Elemente.
Nach einem Intermède mit Berner Rosentee, einer nicht aromatisierten Komposition aus Apfelstücken, Zimt, Karkadé, Brennnessel, Lindenblüten und Rosenblüten, schliesst Akt IV den Abend: Tartelette mit Rhabarberkompott in Verjus, italienische Meringue, Buchweizenschaum. Bittersüss, sauersüss, zart und stark zugleich.
Verjus als roter Faden
Die alkoholfreie Getränkebegleitung bildet das dramaturgische Rückgrat des Abends. Verjus, der Saft aus unreifen Trauben, war in der europäischen Küche über Jahrhunderte als Würzmittel geschätzt, bevor Zitrone und Essig ihn verdrängten. SONNEN Bern arbeitet mit drei Sorten: Souvenir du Blanc aus Fendant- und Venus-Trauben vom Walliser Rebberg, Souvenir du Rosé und Souvenir du Rouge, beide aus Pinot Noir und Shiraz vom Bielersee. Klar und mineralisch der eine, blumig-zart der andere, komplex und erinnerungsstark der dritte.
Drei Tücher, eine visuelle Dramaturgie
Auch der Tisch selbst erzählt. Drei eigens von Janique Sonnen illustrierte Tischtücher wechseln im Verlauf des Abends und spiegeln die Dramaturgie der Akte: Das erste zeigt ein ruhiges, offenes Bild mit ersten Berner Elementen: Zytglogge, Zähringerbrunnen, Trauben. Das zweite verdichtet sich mit Farbe, Blüten und Bewegung. Das dritte verwebt Architektur, Natur und Symbole zum vollständigen Bild. Im letzten Akt kehrt der Tisch zum ersten Tuch zurück. Nach der Fülle öffnet sich wieder Raum.
Reservation: restaurant-zoe.com/experience-details/souvenir-de-berne-zoe
Über die Beteiligten
SONNEN Bern entwickelt unter der Leitung der Künstlerin Janique Sonnen Formate an der Schnittstelle von Kulinarik, Kultur und Verjus. Die SONNEN Verjus aus unreifen Schweizer Trauben wurden von Falstaff mit bis zu 92 Punkten bewertet, sind von Janique Sonnen entwickelt und seit Dezember 2025 erhältlich. Die junge Bernerin (25) geht all ihre Projekte mit einem klaren künstlerischen Blick an. Schon früh kombinierte sie Gestaltung, Beobachtung und feine Sinneswahrnehmung zu ihrem eigenen kreativen Stil. In einer Familie, in der Kunst und Kreativität zum Alltag gehörten, war dieser Weg beinahe vorgezeichnet. Sie illustrierte für internationale Marken und veröffentlichte die Stadtführer-Reihe «Lovely» über Schweizer Städte, die sie selbst schrieb und gestaltete.
Restaurant ZOE steht für vegetarisches Fine Dining und ist mit einem Michelin-Stern, dem grünen Michelin-Stern und 15 GaultMillau-Punkten ausgezeichnet. Küchenleitung: Maël Hêche und Joel Coray. Co-Küchenchef Maël Hêche verantwortet die kulinarische Umsetzung von «Souvenir de Berne». Das Format ist exklusiv für diese Zusammenarbeit entstanden und unterscheidet sich vom regulären Angebot des Restaurants.
Was ist Verjus?
Verjus ist der seltene Saft unreifer Trauben – milder als Essig, feiner als Zitrone. Die grünen Beeren werden von Hand geerntet, weshalb der Ertrag naturgemäss klein ist. Für die Verjus von «Sonnen» werden Pinot Noir und Syrah aus Ligerz sowie Fendant aus Salgesch verwendet. Reiner Verjus wäre zu sauer; daher wird er bei «Sonnen» mit Kräutern und Blüten zu einer eigenständigen Komposition verfeinert.
Handgemacht in Bern, ohne Zuckerzusatz, ohne künstliche Aromen.
Erhältlich im Online-Shop oder bei ausgewählten Fachgeschäften sowie in der Gastronomie.
Neues Hofgut auf der «Sonnenalp»: Wo Kinderträume auf Pferderücken Wirklichkeit werden
Ponys striegeln, den ersten Galopp wagen, abends erschöpft und glücklich ins Bett fallen. Was Kinderträume sind, wird im Allgäuer Fünf-Sterne-Resort Sonnenalp ab sofort Wirklichkeit. Das Resort hat auf seinem Hofgut ein Areal mit moderner Reithalle, einem Restaurant und darüber liegenden Lofts eröffnet. Im Mittelpunkt stehen Feriencamps, in denen Kinder und Jugendliche das Reiten von Grund auf erleben können, während die Eltern alle Annehmlichkeiten des Resorts geniessen.
Pferd und Kind im Zentrum
«Wenn ein Pony sanft mit der Nase stupst und Kinderaugen zu leuchten beginnen, entsteht oft mehr als nur ein Ferienerlebnis. Nicht Leistung steht im Vordergrund, sondern die Beziehung zwischen Mensch und Tier», erläutert Anna-Maria Fässler, welche die «Sonnenalp» in vierter Generation mit ihrem Mann Michael und Sohn Jakob Fässler führt. Die Reitercamps verbinden praktischen Unterricht mit Einblicken in Pflege, Stallalltag und den respektvollen Umgang mit dem Tier. Über drei oder sechs Tage tauchen die jungen Gäste in den Alltag des Hofguts ein. Sie führen, satteln, lernen Abläufe im Stall kennen. Neue Freundschaften entstehen ebenso selbstverständlich wie ein wachsendes Gefühl von Verantwortung.
Einsteigen oder vertiefen: Zwei Camps, eine Leidenschaft
Für die Jüngsten ab fünf Jahren bietet das dreitägige Camp einen sanften Einstieg: An drei Vormittagen entdecken Kinder im Longen- sowie im Einzel- und Gruppenunterricht den Umgang mit den Tieren. Beim Putzen, Führen und Satteln der Ponys gewinnen die Kinder mehr Vertrauen und dieses wächst durch Wiederholung und Nähe. Den Abschluss bildet eine kleine Prüfung mit Urkunde. Ein Moment, der oft noch lange nach den Ferien nachwirkt. Kinder und Jugendliche ab zehn Jahren mit Reiterfahrung finden im sechstägigen Camp das passende Umfeld: In kleinen Gruppen feilen sie an Technik und Ausdruck. Herzstück ist das Einstudieren einer eigenen Dressur-Kür zur Lieblingsmusik. Die abschliessende Vorführung vor Publikum verbindet Konzentration, Rhythmus und Präsenz. Ein Abschluss, den so schnell niemand vergisst. Unterrichtet wird von erfahrenen Reitlehrerinnen und Reitlehrern in der neuen, lichtdurchfluteten Reithalle.
Wohnen direkt am Reiterhof
Die neuen Hofgut‑Lofts befinden sich im neu geschaffenen Hofgut-Areal, das an die Ursprünge der «Sonnenalp» als Bauernhof erinnert. Direkt über der neu errichteten Reithalle gelegen, verbinden sie alpine Bautradition mit Elementen des Industrial Designs. Holz, Stahl und Glas strukturieren die zweigeschossigen Räume, Loggien öffnen den Blick in die Landschaft. Das Haupthaus ist dennoch in drei Minuten zu Fuss erreichbar. So beginnt der Tag mit einem kurzen Weg in die Stallungen und endet entspannt im Loft oder in der weitläufigen Wasser- und Wellnesswelt des Resorts.
Neues Hofgut-Restaurant: Genuss mit Bergblick und Showküche
Neu im Hofgut-Areal ist ausserdem das Hofgut-Restaurant: rund 60 Plätze, eine offene Showküche, eine Sonnenterrasse und ein weiter Blick auf die Berge machen es zum lebendigen Treffpunkt für Reiterfamilien. Kulinarisch setzt das Restaurant auf modernes Soulfood: mittags unkompliziert und frisch, abends kreative Drei-Gang-Menüs à-la-carte im Rahmen der Halbpension. «Hunde sind ausdrücklich willkommen, ebenso externe Gäste» ergänzt Hoteldirektorin Anna-Maria Fässler. Ein integrierter Hofladen mit Reitbekleidung, Pferdezubehör und Sonnenalp-Produkten ergänzt das Konzept.
Reitferien mit dem Komfort eines Fünf-Sterne-Resorts
Das Hofgut ist Teil des 224-Zimmer-Resorts Sonnenalp, das seit 1919 in Familienhand ist. Die rund 20’000 m² grosse Indoor- und Outdoor-Wasser- und Wellnesswelt, mehrere Restaurants sowie ein betreutes Kinder- und Jugendprogramm sorgen dafür, dass Familien nicht wählen müssen: Wer möchte, verbindet intensive Reitertage mit dem vollen Komfort des Resorts.
Pferdespass und Reitvergnügen
Reitercamps, drei oder sechs Tage ab 5 Jahren.
Diverse Termine von Frühling bis Sommer 2026 ab EUR 350,00 / CHF 321,50 pro Person für drei Tage, EUR 750,00 / CHF 689.– pro Person für sechs Tage. Zuzüglich zur gebuchten Zimmerkategorie für zwei Erwachsene und ein Kind ab EUR 1035.00 / CHF 953.– die NachtEs gilt der aktuelle Tageskurs. Neben den beliebten Reitercamps bietet das Sonnenalp Resort zahlreiche weitere Reitangebote für unterschiedliche Alters- und Leistungsstufen an; vom liebevollen Einstieg mit dem Reitabzeichen 10 über aufbauende Kurse wie Reitabzeichen 9 und 8 bis hin zum Pferdeführerschein für fundiertes Wissen rund um Verhalten, Kommunikation und Sicherheit im Umgang mit Pferden. Damit schafft das Resort ganzjährig vielfältige Möglichkeiten für individuelle Pferdeerlebnisse im Allgäu.
Private Living Collection auf der «Sonnenalp»: Neue Wohnformen zwischen Resort und Rückzugsort
Mit der neuen Private Living Collection bündelt das Fünf-Sterne-Resort Sonnenalp seine eigenständigen Wohnformen und erweitert zugleich das Angebot: Insgesamt 17 Natur-Lodges, Hofgut-Lofts sowie die bereits etablierten Alpenchalets werden künftig unter der Collection geführt. Die Einheiten verbinden architektonische Klarheit, räumliche Grosszügigkeit und unmittelbare Naturnähe mit der Infrastruktur eines ganzjährig betriebenen Resorts.
Das Konzept spricht Gäste an, die ihren Aufenthalt eigenständig gestalten und dennoch nicht auf die Infrastruktur eines Resorts verzichten möchten. Es verbindet privaten Rückzugsraum mit dem unmittelbaren Zugang zu Wellness, Gastronomie, Golf und ganzjährigen Aktivitäten.
Natur-Lodges: Licht, Weite und absolute Ruhe
Am sonnigen Südhang der «Sonnenalp» liegen die fünf neuen Natur-Lodges, eingebettet in die Landschaft und mit freiem Blick auf die Allgäuer Bergwelt. Grosszügige 180-Grad-Panoramaverglasungen lassen Tageslicht tief in den Raum fliessen und schaffen ein Wohngefühl zwischen drinnen und draussen. Die runden Baukörper aus Holz wirken wie moderne Rückzugsnester: reduziert im Design, warm in der Materialität. Naturbelassene Oberflächen, weiche Textilien und klare Linien sorgen für ein ruhiges Raumgefühl, das bewusst entschleunigt. Die Natur wird Teil des Wohnens; morgens beim ersten Kaffee auf der Südterrasse, abends in stiller Zurückgezogenheit. Ein Highlight ist der private Wellnessbereich. Gästen steht eine Natur-Sauna sowie ein Relax-Pool zur Verfügung.
Hofgut-Lofts: Lebendige Architektur mit Reiterhof-Atmosphäre
Die neuen Hofgut‑Lofts befinden sich im neu geschaffenen Hofgut-Areal, das an die Ursprünge der «Sonnenalp» als Bauernhof erinnert. Direkt über der neu errichteten Reithalle gelegen, verbinden sie alpine Bautradition mit Elementen des Industrial Designs. Holz, Stahl und Glas strukturieren die zweigeschossigen Räume, Loggien öffnen den Blick in die Landschaft. Eine eigene kleine Reception im Hofgut schafft ein Wohngefühl zwischen Boutique-Hideaway und modernem Chalet. Ideal für Paare, Familien und Designliebhaber:innen – auch mit Hund.
Die Alpenchalets: Eigenständiges Wohnen mit Resortanbindung
Rund 1,4 Kilometer vom Haupthaus entfernt liegen die drei Alpenchalets Wielenberg – grosszügige Doppelhaushälften mit jeweils zwei beziehungsweise sechs 190 Quadratmeter grossen Apartments. Mit drei Schlafzimmern auf der oberen Etage, eigenem Garten und einem grosszügigen Grundriss bieten sie Platz für bis zu sechs Personen. Der offen gestaltete Wohn- und Essbereich ist harmonisch mit der Küche verbunden. Ein Kamin bildet den Mittelpunkt des Wohnraums und öffnet den Blick in die Allgäuer Bergwelt. Die Chalets sind als eigenständiges Ferienhaus konzipiert und zugleich an die Leistungen des Resorts angebunden: Frühstück, Abendmenü sowie die Nutzung der 20.000 m² grossen Wellnesswelt sind eingeschlossen. Auch Hunde sind willkommen.
Hofgut‑Restaurant: Soulfood, Sharing und Bergpanorama
Im Zuge des Neubaus der Wohnformen und der Entwicklung des Hofguts mit Reithalle und Stallungen ist auch das Hofgut-Restaurant entstanden. Direkt über der Reithalle gelegen, ist das neue Restaurant mit rund 60 Plätzen ein lebendiger Treffpunkt für Geniesser:innen. Offene Showküche, grosse Sonnenterrasse und ein weiter Blick auf die Berge prägen die Atmosphäre. Kulinarisch setzt das Restaurant auf modernes Soulfood: mittags unkompliziert und frisch, abends kreative Drei-Gang-Menüs à-la-carte im Rahmen der Halbpension. Viele Gerichte sind zum Teilen gedacht. «Hunde sind ausdrücklich willkommen, ebenso externe Gäste» ergänzt Hoteldirektorin Anna-Maria Fässler. Ein integrierter Hofladen ergänzt das Konzept mit ofenfrischem Gebäck, regionalen Spezialitäten und ausgewählten Sonnenalp-Produkten.
Materialität, Licht und Landschaft als Leitmotiv
Allen Wohnkonzepten gemeinsam ist die klare Haltung der «Sonnenalp». Die Architektur folgt dem Ort. Holz aus der Region, hochwertige Naturmaterialien, durchdachte Lichtführung und bewusste Raumaufteilungen schaffen Erlebnisräume, die nicht beeindrucken wollen, sondern berühren. «Die Lodges, Lofts und Chalets sind keine klassischen Hotelzimmer. Sie sind eigenständige Lebensräume innerhalb der Sonnenalp», sagt Anna-Maria Fässler, die das seit 1919 familiengeführte Resort gemeinsam mit ihrem Mann Michael Fässler und Sohn Jakob Fässler in vierter resp. fünfter Generation führt. «Sie ermöglichen Rückzug und lassen zugleich die Vielfalt des Hauses offen.»
Drei neue Verjus-Kompositionen von «Sonnen» – zeitgemäss, alkoholfrei und aus Bern
Mit Souvenir du Rouge, Souvenir du Blanc und Souvenir du Rosé präsentiert Janique Sonnen drei neuartige Verjus-Kompositionen, die bewussten Genuss neu definieren: nicht süss, klar, elegant und aromatisch vielschichtig. Handgemacht in Bern, komponiert aus Schweizer Trauben, Kräutern und Blüten – eine edle Alternative zu Wein, ohne Alkohol, aber mit Charakter.
Die junge Bernerin und Gründerin Janique Sonnen bringt langjährige Erfahrung aus Produktentwicklung, Sensorik und kreativer Kulinarik mit. Ihr Anspruch: Getränke zu gestalten, die sich harmonisch zu Speisen fügen, subtile Genussmomente eröffnen, alkoholfrei und zugleich modern, leicht und stilsicher bleiben. «Verjus inspiriert mich, weil er frei ist von Erwartungen. Seine Aromatik ist eigenständig; nicht süss, sondern klar, tiefgründig und lebendig. Genau das macht ihn so vielseitig», so Janique Sonnen.
Drei Kompositionen – drei Stimmungen
Souvenir du Rosé
Feinperlig, leicht, elegant. Perfekt zum Anstossen, zu Antipasti, Lachs-Tatar oder Garnelen. Gekühlt bei 12 °C im Sektglas bringt er eine zarte, festliche Note. Je nach gewünschtem Ausdruck leicht gekühlt oder bei Raumtemperatur im Sektglas geniessen – gekühlt wirkt er frischer, bei Raumtemperatur aromatischer.
Souvenir du Blanc
Frisch, lebendig, präzise. Ideal zu Gemüse, Sushi, Burrata oder Zitronenrisotto. Optimal bei Raumtemperatur im Weissweinglas geniessen – so zeigt sich seine klare, feine Aromatik. An warmen Tagen leicht auf 18–20° C temperieren.
Souvenir du Rouge
Dunkel, samtig, ruhend. Passt hervorragend zu Pilzen, Linsenragout, Ofengemüse oder Hartkäse. Bei Raumtemperatur im Weinglas entfaltet er seine dichte, warme Struktur – im Sommer leicht gekühlt auf 18–20 °C servieren.
Mehr als ein Getränk: Für besondere Momente das ganze Jahr über
Der von Janique Sonnen komponierte Verjus eignet sich als stilvolles, regionales und alkoholfreies Geschenk für die Festtage. Gleichzeitig bietet er auch in Zeiten bewussten Genusses, etwa während des «Dry January», eine aromatische Alternative mit Tiefe und Leichtigkeit. Ganz ohne Alkohol, Zuckerzusatz oder künstliche Aromen.
Ein Getränk mit natürlichen Vorteilen
Verjus enthält natürliche Säuren, Antioxidantien und wertvolle Pflanzenstoffe der Traube. Durch die Verwendung unreifer Beeren ist er besonders mild, bekömmlich und anregend. «Eine geschmacklich klare und gesundheitlich interessante Alternative zu Wein ohne die Schwere alkoholischer Getränke. Ich wollte eine Essensbegleitung schaffen, die modern wirkt und dennoch Tiefe besitzt. Ein Getränk mit Stil, das Wein ersetzen kann, ohne ihn zu kopieren», sagt Janique Sonnen.
Neuer Ayurveda-Therapeut bei Aerni Bern
Im Concept Store Aerni Bern – dem 4-in-1-Konzept aus Coiffeur, Spa, Bar und Fashion Boutique – erhält ganzheitliche Schönheit eine neue Dimension: Der Ayurveda-Therapeut Valerio Tonet bereichert das Spa-Team mit fundiertem Wissen, feinem Gespür und einer tiefen Begeisterung für die traditionelle indische Heilkunst.
Valerio Tonet, geboren 1999 und aufgewachsen in Olten, befindet sich in Ausbildung zum Naturheilpraktiker mit eidgenössischem Diplom in Ayurveda-Medizin. Seine Philosophie verbindet das uralte Wissen des Ayurveda mit modernen Lebensstilen – sanft, individuell und nachhaltig. Neben seiner therapeutischen Ausbildung absolvierte er ein 200-Stunden-Yoga-Teacher-Training und ist seit mehreren Jahren in der Praxis für Manualtherapie selbstständig tätig. Seine Behandlungen sind auf das harmonische Zusammenspiel von Körper, Geist und Seele ausgerichtet.
Im Aerni Spa bietet Valerio eine Auswahl authentischer Ayurveda-Therapien an: von der klassischen Abhyanga-Ganzkörpermassage mit warmem Kräuteröl über entlastende Rücken- oder Gesichtsmassagen bis hin zum Shirodhara-Stirnguss-Ritual, das tiefe Entspannung und innere Balance fördert. Auch persönliche Beratungen inklusive Dosha-Analyse, Ernährungsempfehlungen und Kräuterplan gehören zu seinem integrativen Therapieansatz.
Dazu Marc Riedo, Geschäftsführer von Aerni Bern: «Ayurveda ist bei uns kein neues Thema. Wir haben diese ganzheitliche Heilkunst schon seit Längerem im Aerni Spa verankert. Neu ist jedoch, dass wir mit Valerio Tonet einen Therapeuten im Team haben, der über eine fundierte Ausbildung und tiefes Verständnis für Ayurveda-Medizin verfügt.
Ayurveda steht für Achtsamkeit, Prävention und Lebensfreude. Werte, die sich perfekt in unsere Philosophie und das Aerni-Konzept einfügen. Mit Valerio erweitern wir unser Spa-Angebot um eine wohltuende Verbindung von fernöstlicher Heiltradition und moderner Spa-Kultur.»
Individuelle Behandlung inklusive 15 Min. Anamnesegespräch mit Dosha-Bestimmung, Ernährungsplan, Kräuterempfehlungen und Therapieplan als idealen Start in eine längerfristige Behandlung. Ab CHF 175.– / 75 Minuten.
Behandlungen sind ab sofort im Aerni Spa Bern buchbar.
Terminvereinbarung: www.aernibern.ch oder telefonisch unter 031 311 24 68.
Neuigkeiten von der «Sonnenalp»: Wechsel an der Spitze des Gourmetrestaurants Silberdistel
38 Jahre und sechs Monate lang verantwortete Brian McLaren die Restaurantleitung im Sternerestaurant Silberdistel. Nach fünf Jahren als Mitarbeiterin in der «Sonnenalp» und Stellvertreterin des Schotten übernahm Naomi Merz nun im August 2025 die Führungsposition. Gemeinsam mit dem Team um Küchenchef Florian Wagenbach sorgt die 31-Jährige für ein unvergessliches Erlebnis über die Kulinarik hinaus.
«Entscheide dich für den Gast»
«Wenn du für den Gast oder für das Haus entscheiden musst, entscheide dich für den Gast. Somit hast du dich automatisch für das Haus entschieden», war die Devise von Brian McLaren. Diese Gastorientierung, reflektiert Naomi Merz, habe Brian McLaren ihr als seine Stellvertreterin zusammen mit seiner bemerkenswerten Tischarbeit in den vergangenen fünf Jahren mit auf den Weg gegeben. Mit der neuen Position gehen mehr Verantwortung, Organisation und Planung ebenso wie Repräsentanz-Aufgaben einher, weiss die 31-Jährige.
Doch die Freude über das Gastgebersein steht an erster Stelle. Gemeinsam mit aktuell drei festen Mitarbeitenden und dem Küchenteam geht es Naomi Merz, die ergänzend eine Sommelière-Ausbildung an der IHK absolviert hat, vor allem um den perfekten Service – ein Anspruch, der sich wie ein roter Faden durch alle Bereiche des Sonnenalp Resorts zieht. Seit ihrer Ausbildung vor über zehn Jahren ist Naomi Merz bestens mit Fine Dining, à-la-carte Restaurants und 5-Sterne-Häusern vertraut. Ihre Stationen umfassen Schloss Elmau im Wettersteingebirge (Ausbildungsbetrieb), Egerner Höfe (Tegernsee), Traube Tonbach (Schwarzwald) und Bachmair Weissach (Tegernsee).
Charisma – eine entscheidende Zutat
Das Gourmetrestaurant Silberdistel im Allgäuer 5-Sterne-Resort Sonnenalp verfügt seit 2010 nicht nur über einen Michelin-Stern, sondern ist auch mit drei Kochlöffeln im «Schlemmer Atlas» ausgezeichnet und mit 16 Punkten im Gault-Millau-Führer dekoriert. Neben der Küche, kulinarischen Klassikern sowie moderner gehobener Fusion Cuisine, tragen das elegante und alpenländische Interieur und der Blick auf das Alpenpanorama signifikant zum dauerhaften Erfolg des Restaurants bei. Hinzu kam eine weitere, unbezahlbare Komponente: Die professionelle und leidenschaftliche Restaurantführung von Brian McLaren. Nach mehr als 38 Jahren ist der Schotte im Juli dieses Jahr in den Ruhestand gegangen. Auch wenn McLaren eine Lücke hinterlässt, freuen sich die Gastgeber Anna-Maria und Michael Fässler mit ihren Mitarbeitenden auf das neue Kapitel mit Naomi Merz, das weiterhin von McLarens Werten geprägt sein wird.
Externe Besucher:innen und durchdachtes Interieur
Auch Besucher:innen, die keine Gäste des familiengeführten Hotels sind, können im Restaurant Silberdistel in den Genuss eines ganz besonderen kulinarischen Abends kommen. Auf Wunsch werden die Gourmetgerichte von einer Auswahl aus 450 Weinen begleitet, die dem mit rund 30.000 Flaschen bestückten Weinkeller entstammen.
Für ein stimmungsvolles Ambiente im Restaurant sorgen Farb- und Form-Referenzen zur Silberdistel sowie Holz, Hirschleder und Stein – Naturmaterialien, die mit Schmiedearbeiten aus der Region harmonieren.
Trüffel-Dinner im Gourmetrestaurant Silberdistel:
Am 1. November 2025 lädt das prämierte Restaurant Silberdistel im Fünfsterne-Resort Sonnenalp im Allgäu zu einem besonderen Event ein: ein kulinarisches Trüffel-Dinner, begleitet vom erfahrenen Trüffelexperten Simon Schauer.
Ein Erlebnis für alle Sinne
Das Trüffel-Dinner im alpenländisch-eleganten Gourmetrestaurant Silberdistel, ausgezeichnet mit einem Michelin-Stern und 16 Gault&Millau Punkten, verspricht ein genussvolles Fünf-Gang-Menü, bei dem frisch gehobelte Trüffel im Mittelpunkt steht.
Küchenchef Florian Wagenbach komponiert dazu schmackhaft abgestimmte Gerichte, die die Aromen der Trüffel eindrucksvoll zur Geltung bringen. Ergänzt wird das kulinarische Erlebnis durch eine erstklassige Weinbegleitung, sorgfältig ausgewählt von Sommelière und Restaurantleiterin Naomi Merz. Durch die grossen Panoramafenster geniessen Gäste einen atemberaubenden Blick auf die Allgäuer Alpen, der das kulinarische Erlebnis perfekt abrundet.
Ein Abend voller Genuss und Expertise
«Mit dem Trüffel-Dinner in der ‘Silberdistel’ möchten wir unseren Gästen nicht nur ein kulinarisches Highlight bieten, sondern auch die faszinierende Welt der Trüffel näherbringen. Simon Schauer ist für uns ein unverzichtbarer Partner, der durch seine Expertise und Passion die Qualität und Einzigartigkeit dieses Abends prägt», sagt Hoteldirektorin Anna-Maria Fässler zu den Gründen dieses Events. Das Trüffel-Dinner ist erst das zweite Event dieser Art im Sonnenalp Resort. Ab 2026 wird die Veranstaltung aufgrund ihres Erfolges zweimal jährlich angeboten. Die Zusammenarbeit zwischen Simon Schauer und der «Sonnenalp» besteht bereits seit über 12 Jahren und unterstreicht die Verbindung zwischen regionaler Expertise und gehobener Gastronomie.
Einblicke in die Welt der Trüffel – Mit Simon Schauer, dem Trüffelbaron
Simon Schauer, Gründer von Gourmet und Meer und bekannt als Trüffelbaron, ist einer der führenden Experten für Trüffelsuche, -forschung und -kultivierung in Deutschland. Seit über 12 Jahren widmet er sich mit Begeisterung der Welt der Trüffel, wobei er nicht nur hochwertige Trüffelprodukte vertreibt, sondern auch aktiv in der Forschung tätig ist.
Faszination Trüffel – Wissen aus erster Hand
Als Teil des exklusiven Trüffel-Dinners in der «Silberdistel» wird Simon Schauer den Gästen spannende Einblicke in die Welt der Trüffel geben und sein umfangreiches Wissen über die Kultivierung, die Symbiose der Trüffel mit Wirtspflanzen und die besonderen Bedingungen, die für das Wachstum dieser edlen Knollen notwendig sind, teilen. Dazu sagt Simon Schauer: «Trüffel sind mehr als nur ein Genussmittel; sie sind ein faszinierendes Naturprodukt, dessen Kultivierung und Suche viel Wissen, Geduld und Passion erfordern. Es ist mir eine Freude, diese Begeisterung mit den Gästen zu teilen und ihnen die Geheimnisse der Trüffel näherzubringen.»
Details zum Event:
• Datum: 01. November 2025
• Uhrzeit: 18:30 Uhr
• Ort: Gourmetrestaurant Silberdistel, Sonnenalp Resort
• Menü: Fünf-Gang-Menü mit frisch gehobeltem Trüffel
• Preis: 250 € (inklusive Weinbegleitung, Aperitif, Kaffee und Wasser)
«Sonnenalp» feiert 10 Jahre «Fässler & Salomon – Private Selection by Dr. Anna-Maria Fässler»
Das Fünf-Sterne-Resort Sonnenalp im Allgäu setzt einen weiteren Meilenstein in seiner Genussgeschichte: Die exklusive Weinlinie Fässler & Salomon – Private Selection by Dr. Anna-Maria Fässler feiert ihr 10-jähriges Jubiläum. Passend dazu wurden zwei neue Weinsorten in die Linie aufgenommen und die «Sonnenalp» wagt einen visionären Schritt: Ein hauseigener Weinberg dient als Ausbildungsprojekt für junge Talente und stärkt das Engagement für Nachhaltigkeit und Innovation.
10 Jahre gelebte Weinbegeisterung
Die Erfolgsgeschichte der Fässler & Salomon – Private Selection by Dr. Anna-Maria Fässler begann vor einem Jahrzehnt mit einem glücklichen Zufall: Anna-Maria Fässler, Hoteldirektorin der «Sonnenalp» und Winzertochter aus dem Kremstal, und der renommierte österreichische Winzer Bertold Salomon trafen sich nach Jahren der beruflichen Trennung wieder. Aus ihrer gemeinsamen Passion für Wein entstand 2015 die erste Abfüllung – 500 Flaschen Grüner Veltliner und 250 Flaschen Winzersekt. Was damals als Herzensprojekt begann, hat sich heute zu einer Weinlinie entwickelt, die mit zwei neuen Weinsorten mittlerweile sieben exquisite Sorten umfasst – darunter Riesling, Cabernet Sauvignon, Cuvée Aestatis und Secco Rosé. «Unsere Weine sind Botschafter von Heimat und Hingabe», sagt Anna- Maria Fässler. «Es ist wundervoll, diese Linie mit Bert weiterzuentwickeln, und wir freuen uns, dass unsere Gäste sie so begeistert geniessen. Im letzten Jahr wurden in der Sonnenalp über 4600 Flaschen getrunken.»
Pünktlich zum Jubiläum wird die Weinlinie um zwei neue Sorten erweitert:
• Cuvée Light «Fünferl» 2024: Ein leichter, frischer Weisswein mit nur 11,5 % Alkohol. Eine harmonische Komposition aus fünf Rebsorten, die gemeinsam gelesen und gekeltert wurden.
• Cuvée Rosé 2024: Ein eleganter Rosé mit zarter Lachsfarbe, der durch feine Fruchtnoten und Leichtigkeit beeindruckt.
Ein junger Weinberg – Wurzeln für die Zukunft
Neben dem Rückblick auf eine erfolgreiche Partnerschaft setzt die «Sonnenalp» auf Zukunft und Nachhaltigkeit. Mit 199 Rebstöcken der pilzwiderstandsfähigen PIWI-Rebsorte Sauvignac entsteht ein hauseigener Weinberg, der als Ausbildungsprojekt für vier ausgewählte Lernende dient. «Unser Ziel ist es, nicht nur Wein zu kultivieren, sondern auch Wissen und Verantwortung zu vermitteln», erklärt Anna-Maria Fässler. «Die jungen Lernenden lernen die Prozesse von der Wurzelbindung bis zur ersten Ernte, die frühestens in drei Jahren möglich ist. Es ist ein Projekt, das Geduld, Begeisterung und Respekt für die Natur erfordert.»
Thailändische Spitzenküche am Vierwaldstättersee: Jing Jing im Pop-up-Format
Vom 10. bis 14. Juni 2025 wird das Restaurant focus ATELIER im Park Hotel Vitznau während der Kreativpause des Teams zur Bühne für authentische thailändische Küche mit einem innovativen Twist. Das mehrfach ausgezeichnete Restaurant Jing Jing aus Hamburg, bekannt für seine feurige Streetfood-Küche und kreativen Cocktail-Kreationen, wird für wenige Tage seine kulinarische Magie in Vitznau entfalten.
Das «Jing Jing», versteckt in einer charmanten Lagerhalle in Hamburg-Eimsbüttel, hat sich in kürzester Zeit einen Namen gemacht. Neben dem renommierten Genuss-Michel konnte das moderne Thai-Restaurant zahlreiche Ehrungen einheimsen, darunter die Nominierung als «Restaurant des Jahres 2025». Auch die Bar des «Jing Jing» hat bereits bei den «Mixology Bar Awards» überzeugt und den Titel «Neue Bar des Jahres» gewonnen.
«Wir freuen uns sehr, unseren Gästen dieses eindrucksvolle kulinarische Erlebnis bieten zu können. Das Jing Jing steht für mutige Aromen, einzigartige Zutaten und ein unvergleichliches Konzept. Dies spiegelt perfekt unseren Anspruch wider, nur die besten und kreativsten Küchenchefs wie Valentin Broer nach Vitznau zu holen», sagt Christian Nickel, Executive Chef des Park Hotel Vitznau. Die Küchenphilosophie des «Jing Jing» setzt auf thailändische Klassiker, die in einer offenen Küche mit authentischer Würze und modernem Feinschliff zubereitet werden. Gerichte wie das pikante Curry «Der weinende Tiger» oder Desserts mit exotischen Früchten treffen auf eine Bar, die ihre Gäste mit Kreationen wie dem Cocktail «High Five» überrascht – einer Kombination aus Gin, Passionsfrucht, veganem Honig und Sesam. Jede Kreation erzählt eine Geschichte von Südostasien und modernem Anspruch.
Die Zusammenarbeit zwischen dem Park Hotel Vitznau und dem «Jing Jing» soll Gourmets und Entdecker:innen gleichermassen begeistern. Interessierte Gäste haben die Gelegenheit, an diesen fünf Tagen Teil der exklusiven Pop-up-Erfahrung zu werden und authentische thailändische Kochkunst auf höchstem Niveau zu erleben. «Ein kulinarisches Spektakel, das man nicht verpassen sollte!», so Christian Nickel weiter.















































