65 Prozent wählten Mehrweg. Jetzt folgt der nächste Praxistest in Bern.

Das Berner Mehrwegunternehmen reCIRCLE setzt im März 2026 im Rahmen des EU-Forschungsprojekts STOPP den «Reuse Wednesday» fort. Nach erfolgreichen Resultaten der ersten Durchführung wird der Aktionstag nun an vier aufeinanderfolgenden Mittwochen im Berner Betrieb «Casa di Mamma» umgesetzt. Der Praxistest untersucht, wie sich ein regelmässiger Mehrweg-Schwerpunkt konkret auf den Take-away-Alltag und das Konsumverhalten der Gäste auswirkt, insbesondere bei einer jungen Zielgruppe.

Erfolgreicher Praxistest bei «Wow Momo»
Die erste Durchführung im Herbst 2025 bei «Wow Momo» in Bern zeigte deutliche Effekte: Während üblicherweise rund 25 Prozent der Take-away-Gerichte in Mehrweg bezogen wurden, lag der Anteil an den vier «Reuse Wednesdays» durchschnittlich bei 65 Prozent. Selbst zwei Wochen nach Abschluss der Kampagne blieb die Mehrwegquote mit 34 Prozent weiterhin signifikant höher als vor der Testphase. Die Resultate zeigen: Ein klar sichtbarer, wiederkehrender Schwerpunkt auf Mehrweg kann das Verhalten der Kund:innen nachhaltig beeinflussen. Diese Erkenntnisse bilden die Grundlage für die zweite Durchführung.

Zweite Durchführung in neuem gastronomischem Umfeld
Mit dem «Casa di Mamma» wird das Konzept nun in einem anderen Setting getestet. Der zentral gelegene Take-away-Store im Herzen von Bern bietet frisch zubereitete Pasta und Pinsa sowie Catering für Veranstaltungen, Business Lunches und Festivals. Kim Sarah Rothenbühler, Geschäftsleiterin von Casa di Mamma, betont: «Wir übernehmen Verantwortung, indem wir nachhaltigere Alternativen fördern und damit die Kreislaufwirtschaft stärken. Gleichzeitig setzen wir uns dafür ein, Mehrweg als praxistaugliche Lösung zu etablieren und unsere Kundschaft für ein Umdenken zu sensibilisieren.» Die Lage im Herzen der Stadt zieht vor allem eine junge, trendbewusste Kundschaft an. Gerade diese Zielgruppe macht den Standort für das Forschungsprojekt besonders spannend. Ursina Haslebacher, Projektleiterin STOPP bei reCIRCLE, erklärt: «Nach den positiven Resultaten bei Wow Momo möchten wir nun untersuchen, wie sich der wiederkehrende Mehrweg-Schwerpunkt in einem anderen gastronomischen Umfeld verhält, insbesondere bei einer jungen Zielgruppe. Der Praxistest liefert uns konkrete Daten zu Nutzung, Abläufen und Kundenreaktionen im Take-away-Bereich.»

Standard statt Ausnahme: Mehrweg übernimmt im Take-away
Mit dem «Reuse Wednesday» wird Mehrweg im Betrieb konsequent ins Zentrum gerückt. Ziel ist es, Mehrweg als einfache und selbstverständliche Wahl im Take-away-Alltag zu etablieren. Auffällige Kommunikationsmittel im Restaurant machen die Aktion sichtbar, während die Gerichte standardmässig in Mehrwegverpackungen ausgegeben werden. Einweg bleibt auf Wunsch erhältlich.

Teil eines europäischen Forschungsprojekts
Der Berner Pilot ist Teil des EU-Forschungsprojekts STOPP (Strategies to Prevent and Reduce Plastic Packaging Pollution from the Food System), das darauf abzielt, Plastikabfälle in der Lebensmittelbranche drastisch zu reduzieren. Neue Geschäftsmodelle, technologische Innovationen und ein verändertes Konsumverhalten bilden dabei den Kern der Initiative. reCIRCLE bringt als Schweizer Partnerin des Projekts ihre umfassende Erfahrung mit Mehrwegsystemen ein und testet praxisorientierte Lösungen mit Gastronomiebetrieben. «Die Schweiz hat ein enormes Potenzial, Mehrweg im Take-away-Bereich zu verankern. Bern bietet mit seinem Bewusstsein für Nachhaltigkeit und einem wachsenden Netzwerk engagierter Restaurants die ideale Grundlage», betont Haslebacher.

Ausblick
Der «Reuse Wednesday» wird künftig regelmässig mit wechselnden Restaurants in verschiedenen Städten durchgeführt. Interessierte Gastronomiebetriebe können sich bei reCIRCLE melden, um Teil dieser Bewegung zu werden. Langfristig soll die Initiative zu einem nationalen «Reuse Wednesday» in der gesamten Schweiz ausgebaut werden.


Hotel Bernerhof Gstaad: Nach 30 Jahren geht die Mehrheit an neue Eigentümer

Nach nahezu 30 Jahren an der Spitze des Hotel Bernerhof Gstaad haben Brigitte und Thomas Frei entschieden, ihre Mehrheitsbeteiligung an der Hotel Bernerhof AG an neue Eigentümer zu übertragen. Diese stehen Gstaad und der Region seit Langem nahe und verfolgen eine langfristige Vision für das traditionsreiche Haus im Herzen des Dorfes. Über den Verkaufspreis wurde Stillschweigen vereinbart.

Seit drei Jahrzehnten prägten Thomas und Brigitte Frei den «Bernerhof Gstaad» mit Passion, Weitsicht und persönlichem Engagement. Unter ihrer Leitung entwickelte sich der «Bernerhof» zu einem der führenden Genuss- und Gourmet-Hotels der Schweiz – ausgezeichnet für herausragende kulinarische Qualität, Nachhaltigkeit und authentische Herzlichkeit. Brigitte und Thomas Frei betonen, wie wichtig ihnen eine verantwortungsvolle Übergabe war: «Nach all den Jahren als Inhaber und in der Direktion des ‘Bernerhofs’, sind wir glücklich, dieses lebendige Erbe einer Gruppe zu übergeben, die von einer positiven und ambitionierten Vision für den ‘Bernerhof’ und für Gstaad getragen ist». Besonders freut es sie, dass François Grohens die operative Leitung übernimmt.

Neue Eigentümer mit klarer Vision für ein lebendiges Dorfzentrum Die neuen Eigentümer, RMG, The Risk Management Group SA mit Sitz in Genf sowie Holdingstone AG, eine Investitions- und Beteiligungsgesellschaft mit Sitz in Zug, beabsichtigen den «Bernerhof» behutsam weiterzuentwickeln. Ziel ist es, das Dorfzentrum von Gstaad ganzjährig zu beleben – im Sinne einer klaren Warmbettstrategie — und das Angebot auf die Bedürfnisse einer sich wandelnden Gästegruppe auszurichten. Jean-Guillaume Pieyre, Gründer und CEO von RMG, der seit seiner Kindheit eine besondere Verbundenheit zum Berner Oberland pflegt, erklärt: «Ich bin Brigitte und Thomas Frei sehr dankbar für das Vertrauen, das sie uns entgegenbringen. Es freut mich besonders, gemeinsam mit Emmanuel Kilchenmann ein Projekt voranzubringen, das Gstaad und der Region mit Respekt begegnet und die Vision eines lebendigen Dorfzentrums das ganze Jahr über teilt.» Auch Emmanuel Kilchenmann, CEO der Holdingstone AG, unterstreicht den langfristigen Ansatz: «Im Zentrum unseres Engagements steht eine nachhaltige Entwicklung, die den Dorfkern von Gstaad stärkt und dem Wohl der gesamten Region dient. Die zentrale Lage und die historische Verankerung des Hotels bringen Verantwortung mit sich und erfordern Bescheidenheit. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Jean-Guillaume Pieyre bei der Realisierung dieses Projekts. Entscheidend ist dabei eine Umsetzung in enger Abstimmung mit den Behörden, der lokalen Bevölkerung sowie dem lokalen Gewerbe.»

François Grohens übernimmt die Direktion des Hotel Bernerhof Gstaad Per Anfang Dezember hat François Grohens (55) die operatie Leitung des Hotel Bernerhof Gstaad übernommen. Für den erfahrenen Hotelier ist es eine Rückkehr an eine alte Wirkungsstätte: Bereits von 2002 bis 2011 war er im «Bernerhof» tätig, bevor er ins «Park Gstaad» wechselte, wo er zuletzt während sechs Jahren als Direktor amtete. Der gebürtige Franzose ist seit seiner Ausbildung im Maison Kammerzell in Strassburg in der internationalen Hotellerie zu Hause. Stationen in den USA und auf Kreuzfahrtschiffen führten ihn 1997 in die Schweiz und im Jahr 2000 nach Gstaad. Dort begann er im Hotel Le Grand Chalet, bevor ihn sein Weg in den «Bernerhof Gstaad» führte – zunächst als Restaurant Manager, später als F&B Manager / HR. Nun übernimmt Grohens die Gesamtverantwortung für das 46-Zimmer Hotel und seine vier prämierten Restaurants. «Ich bin stolz und hoch motiviert, die Leitung des ‘Bernerhof’ zu übernehmen und die grossartige Arbeit von Brigitte und Thomas Frei gemeinsam mit dem engagierten Team fortzuführen», sagt er. Sein Fokus liegt darauf, «den ‘Bernerhof’ für Stammgäste als herzlichen, vertrauten Ort zu bewahren und gleichzeitig neue Gäste mit der Qualität des Service, der Restaurants und der lebendigen Atmosphäre zu begeistern.»


Lancierung des «reUse Wednesday» in Bern: Wöchentlicher Aktionstag für Mehrweglösungen – initiiert von reCIRCLE für das EU-Forschungsprojekt STOPP.

Am 5. November startet im Berner Wow Momo Take-Away der «reUSE Wednesday»: Ein Pilotprojekt von reCIRCLE im Rahmen des EU-Forschungsprojekts STOPP, das zeigt, wie Mehrweg im Take-away-Bereich zur neuen Norm werden kann. Mit der Vision, den Mittwoch schweizweit zum Mehrwegtag zu machen, wird das Thema vier Mittwoche lang erprobt – ein wegweisender Schritt zur Reduktion von Einwegverpackungen und Plastikabfällen in der Gastronomie.

Mehrweg im Alltag sichtbarer machen

Der «reUSE Wednesday» verfolgt das Ziel, Kund:innen für die Vorteile und die Einfachheit von Mehrweg zu sensibilisieren. Während des «reUSE Wednesday» wird Mehrweg im Restaurant besonders sichtbar gemacht. Dazu Ursina Haslebacher: «Der Pilot soll zeigen, ob diese verstärkte Sichtbarkeit dazu führt, dass mehr Kund:innen zu Mehrweg greifen – und ob der Effekt auch danach anhält. Wer an diesem Tag sein Essen zum Mitnehmen bei «Wow Momo» holt, wird dazu ermutigt, sich bewusst gegen Einwegverpackungen zu entscheiden und setzt damit ein Zeichen für eine nachhaltige und zirkuläre Zukunft.» Nyima Petsang, der Inhaber vom «Wow Momo», erklärt: «Mein Wunsch ist, dass mindestens 60 Prozent meiner Gerichte in Mehrwegbehältern ausgegeben werden, das wären doppelt so viele wie heute. Ich mache bei diesem Projekt mit, weil mir die Umwelt am Herzen liegt und ich davon überzeugt bin, dass wir gemeinsam nachhaltige Veränderungen schaffen können.»

Vor dem Restaurant sowie auf Social Media wird aktiv auf den Aktionstag hingewiesen. Unterstützt durch auffällige Plakate, digitale Displays und informative Beiträge steht Mehrweg als unkomplizierte und alltagstaugliche Alternative im Mittelpunkt. Teilnehmende Restaurants werden von reCIRCLE mit umfassenden Kommunikationsmaterialien unterstützt, um ihre Gäste wirkungsvoll über die Aktion zu informieren. *

«Mit dem reUSE Wednesday wollen wir zeigen, dass nachhaltiges Handeln kein Mehraufwand ist, sondern einfach Teil des täglichen Lebens werden kann», erklärt Ursina Haslebacher, Projektleiterin bei reCIRCLE. «Wenn Mehrweg zur Normalität wird, entsteht echter Wandel im Denken, im Handeln und letztlich in der Gesellschaft. Unsere Vision ist es, den «Reuse Wednesday» zukünftig als wöchentlich wiederkehrenden Mehrwegtag zu besetzen und daraus eine Bewegung zu schaffen», so Haslebacher weiter.

Teil eines europäischen Forschungsprojekts

Der Berner Pilot ist Teil des EU-Forschungsprojekts STOPP (Strategies to Prevent and Reduce Plastic Packaging Pollution from the Food System), das darauf abzielt, Plastikabfälle in der Lebensmittelbranche drastisch zu reduzieren. Neue Geschäftsmodelle, technologische Innovationen und ein verändertes Konsumverhalten bilden dabei den Kern der Initiative. reCIRCLE bringt als Schweizer Partnerin des Projekts ihre umfassende Erfahrung mit Mehrwegsystemen ein und testet praxisorientierte Lösungen mit Gastronomiebetrieben. «Die Schweiz hat ein enormes Potenzial, Mehrweg im Take-away-Bereich zu verankern. Bern bietet mit seinem Bewusstsein für Nachhaltigkeit und einem wachsenden Netzwerk engagierter Restaurants die ideale Grundlage für einen erfolgreichen Start», betont Haslebacher.

Ausblick

Der «reUSE Wednesday» wird künftig regelmässig mit wechselnden Restaurants in verschiedenen Städten durchgeführt. Interessierte Gastronomiebetriebe können sich bei reCIRCLE melden, um Teil dieser Bewegung zu werden. Langfristig soll die Initiative zu einem nationalen «reUSE Wednesday» in der gesamten Schweiz ausgebaut werden.

 

* Anmerkung: Einwegverpackung wird jeweils trotzdem verfügbar sein, jedoch wird standardmässig Mehrwegverpackung ausgegeben und Kund:innen müssen sich aktiv dagegen entscheiden, wenn sie lieber Einwegverpackung möchten. Der Standard wird also umgedreht.


Wiedereröffnung des Campus Hotel Hertenstein:

Am 17. April öffnet das Campus Hotel Hertenstein nach umfassenden Renovierungsarbeiten erneut seine Türen. Eingebettet in die idyllische Landschaft der Halbinsel Hertenstein am Vierwaldstättersee präsentiert sich das Hotel nach der Modernisierung in neuem Glanz und verbindet zeitgemässe Funktionalität mit stilvollem Design. Insgesamt wurden rund 3,5 Millionen Schweizer Franken investiert.

Thematisch gestaltete Zimmer mit moderner Ausstattung und Klimatisierung

Die 62 Hotelzimmer wurden thematisch den Regionen Skandinavien, Mediterran, Atlantik und Kalifornien gewidmet. Jede Etage reflektiert die Architektur sowie das Ambiente der jeweiligen Region. Die Gestaltung der Zimmer kombiniert eine klare und zurückhaltende Farbpalette aus Blau, Braun, Grau und Weiss mit hochwertigen Materialien. Ein Schlafbereich mit Bett und Arbeitsbereich sowie eine mit einer Wand abgetrennten separaten Sitzecke prägen die Raumaufteilung. Das Design wird durch indirekte Beleuchtung und edle Fischgrät-Holzböden ergänzt, die den Zimmern eine einladende Wärme und Behaglichkeit verleihen. Verantwortlich für das Design und die Umsetzung waren Simić Schaudt Architekten AG aus Altdorf UR. Neu sind sämtliche Zimmer klimatisiert.

Modernes Flair für «Il Ristorante»

Auch das hoteleigene, öffentliche Restaurant Il Ristorante wurde im Zuge der Umgestaltung erneuert. Es präsentiert sich in einem neuen Interieur und bietet Raum für kulinarische Erlebnisse. «Das Design des Restaurants wurde angepasst, sodass es in das Gesamtkonzept des Hotels eingebunden ist und eine Verbindung zwischen Funktionalität und Ästhetik schafft», erläutert Tim Moitzi, Managing Director des Campus Hotel Hertenstein.

Modernisierte Seminarräume und klimatisierter Komfort für Veranstaltungen

Zusätzlich wurden die Seminarräume des Hotels modernisiert. Dabei lag das Augenmerk auf technischer Erneuerung sowie einer optimierten Gestaltung, die eine flexible Nutzung ermöglicht. Insgesamt stehen zwölf lichtdurchflutete Seminar- und Veranstaltungsräume sowie ein Festsaal mit Seeblick zur Verfügung. «Das Campus Hotel Hertenstein erfüllt nun die Standards eines vollständig klimatisierten Hauses. Durch den Einsatz moderner technischer Systeme wird ein Betrieb sichergestellt, der den Ansprüchen an Komfort und Energieeffizienz gerecht wird», fasst Tim Moitzi zusammen.

Mit der umfangreichen Neugestaltung zeigt sich das Campus Hotel Hertenstein als zeitgemässer Ort für Gäste, die eine Verbindung aus durchdachtem Design, moderner Ausstattung und einer einmaligen Lage am Vierwaldstättersee suchen. «Die Kombination aus thematisierten Zimmern, modernisierten öffentlichen Räumen sowie verbesserten klimatischen Bedingungen bietet beste Voraussetzungen für Aufenthalte, Tagungen und Veranstaltungen aller Art», freut sich Tim Moitzi.


«101 besten Hotels»

Das Fünfsterne-Deluxe Hotel Park Hotel Vitznau am Vierwaldstättersee wurde von der Jury der «101 besten Hotels» zum Luxury Lake Side Resort of the Year ausgezeichnet. Darüber hinaus belegte das Park Hotel Vitznau den dritten Platz in der Kategorie Luxury Leisure Hotels, womit es als eines der drei besten Ferienhotels gewürdigt wurde. Als weiterer Erfolg für die Gruppe wurde das Palais Coburg in Wien in der Kategorie Luxury City Palais ausgezeichnet. Parallel dazu erhielt Urs Langenegger, CEO der Hospitality Vision Lake Lucerne AG, die Auszeichnung Iconic Hotelier of the Year. Diese Anerkennungen rücken besondere Leistungen in der Hotellerie in den Fokus und reflektieren wegweisende Entwicklungen der Branche.

Das Park Hotel Vitznau beeindruckt seit Jahren mit seiner einmaligen Verbindung aus historischem Charme und modernem Luxus. Mit 48 individuell gestalteten Residenzen und Suiten, erstklassigen Gastronomieangeboten – darunter das prämierte Fine-Dining-Restaurant focus ATELIER – und seinem exklusiven Weinkeller zählt das Haus zu den herausragenden Luxushotels Europas.

Die aktuelle Doppelauszeichnung als Luxury Lake Side Resort of the Year und der dritte Platz bei den Luxury Leisure Hotels unterstreichen einmal mehr die überragende Qualität und den internationalen Ruf des Hauses. Das Palais Coburg in Wien, ein weiteres Juwel der Hospitality Vision Lake Lucerne AG, erhielt ebenfalls eine bedeutende Auszeichnung. Als Luxury City Palais wurde der historische Stadtpalast gewürdigt, der nicht nur durch seine klassizistische Architektur, sondern auch durch sein Spitzenangebot im Bereich Kulinarik, Veranstaltungen und Gastfreundschaft begeistert.

Urs Langenegger, CEO der Hospitality Vision Lake Lucerne AG, wurde parallel von der Jury zum Iconic Hotelier of the Year gewählt. Damit wurde seine herausragende Führungsqualität und sein innovativer Ansatz in der Hotellerie gewürdigt. Unter seiner Leitung gehören vier renommierte Häuser zur Gruppe, darunter das Park Hotel Vitznau, das Neuro Campus Hotel Das Morgen und das Campus Hotel Hertenstein in der Schweiz sowie das Palais Coburg in Wien.

«Diese dreifache Auszeichnung erfüllt uns mit Freude und Stolz», erklärt Urs Langenegger. «Die Anerkennung unserer Hotels sowie der persönliche Titel geben uns Ansporn, unsere Standards weiterhin auf höchstem Niveau zu halten und unsere Gäste mit einzigartigen Erlebnissen zu begeistern. Mein besonderer Dank gilt den Teams vor Ort, die diese Erfolge durch ihren Einsatz und ihre Leidenschaft möglich machen.»

Mit diesen Ehrungen wird nicht nur die Spitzenstellung des Park Hotel Vitznau und des Palais Coburg bestätigt, sondern auch die Innovationskraft und Führungsstärke, die Urs Langenegger und sein Team auszeichnen.


Campus Hotel Hertenstein

Rundum-Erneuerung im Campus Hotel Hertenstein

Das Campus Hotel Hertenstein schliesst über die Wintermonate, um umfangreiche Renovierungsarbeiten in den öffentlichen Bereichen sowie eine Neugestaltung der Zimmer durchzuführen. Das Café Vienna sowie die 26 Studios und Appartements im Campus Dorf Hertenstein bleiben geöffnet. Die Wiedereröffnung des Hotels ist für den 17. April 2025 geplant.


40 Jahre Geschäftsführung und Familientradition:

Das Sonnenalp Resort feiert einen bedeutenden Meilenstein: Michael Fässler begeht sein 40-jähriges Jubiläum als Gastgeber des Fünf-Sterne-Resorts. Eingebettet in die malerische Region des Allgäu, steht das Sonnenalp Resort für herausragende Gastfreundschaft und eine beständige Familientradition.


Sonnenalp Resort, Wellness, Wintersport

Sonnenalp Resort: Winterglück für alle!

Wie man das «Lebensgefühl Winter» in vollen Zügen geniessen kann, zeigt das Allgäuer Fünf-Sterne-Resort Sonnenalp. Mit Tipps für unvergessliche Winterferien – ob entspannt, aktiv, abseits oder mitten auf der Piste. 


Mit dem Vierbeiner aufs Grün und ins Zimmer

Sicherlich sind die meisten Hunde ob der Tatsache, dass Frauchen und Herrchen sie in die Ferien mitnehmen, genügsam. Aber warum sollte der Vierbeiner auf Reisen nicht auch ganz, wie seine menschliche Begleitung rundum verwöhnt werden? Im Sonnenalp Resort steht das Wohlbefinden von Tier und Gast gleichermassen im Vordergrund – von der Zimmerausstattung über die Freizeitaktivitäten bis hin zur Entspannung. Die Herausforderung: An diesen Luxus werden sich alle Beteiligten schnell gewöhnen. Die Lösung: Das Fünf-Sterne-Resort heisst Zwei- und Vierbeiner rund ums Jahr willkommen!


Sonnenalp Resort, Weltcup-Hütte

Eine neue Heimat im Allgäu

Hüttenwart, Gärtner und Co. – berührende Flüchtlingsgeschichten in der «Sonnenalp»

Das Wort «Hüttenzauber» hat für Seifeddin Wazzan eine ganz persönliche Bedeutung, die weit über die Atmosphäre an seinem Arbeitsplatz, der Weltcup-Hütte auf dem Ofterschwanger Horn, hinausgeht. Er ist einer von mehreren Flüchtenden, die im Sonnenalp Resort im Allgäu Arbeit bekommen, ein herzliches Willkommen erlebt und ein neues Zuhause gefunden haben. Eins, an das sich speziell Seif, so sein Rufname, auch sprachlich schnell angepasst hat.


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